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Archiv für die Kategorie ‘Platte des Tages’

Pawel – Pawel (dial LP15)

4. Februar 2010

Das hat mal gedauert. Fast zehn Jahre hat sich Paul Kominek Zeit gelassen für das Debütalbum seines Techno-Alias Pawel. Wesentlich bekannter ist er mit seinem gesangsdominierten Electronica/Pop Projekt Turner geworden.

Dabei ist Kominek Mitgründer des Hamburger Labels dial records und zwischen Hamburg, Köln und seit einigen Jahren Berlin eine feste Größe und ein gutes Gewissen des Techno-Geschäfts. In ihrem klaren Detroit-Bezug und der klassisch minimalistisch trockenen Produktionsweise schienen die über die Jahre rar verstreuten Pawel 12-Inches nur nettes Beiwerk – besonders im Vergleich zu den restlichen Veröffentlichungen auf dial. Das hat sich geändert. Schon die letzten EPs Berkeley auf dial, Lines & Curves auf Ransom Note, sowie Jujuy/Salta und Gabriel auf seinem eigenen Label Orphanear überzeugten durch Haltbarkeit und Tiefe. Platten die ich immer im Laufe der Zeit wieder “nach vorne sortiert” habe. Mit dem selbstbetitelten Debütalbum ist das nicht anders. Die Tracks haben eine etwas hinterhältige Qualität, die nie direkt ins Ohr fällt, sondern einige Zeit benötigt sich zu entfalten. Denn an sich ist die Sache klar: ziemlich straight und sauber produzierter Melancholie-Chord-Techno der melodiösen Hamburger dial Schule mit einem respektvollen Bezug auf die Klassiker aus dem Detroit der frühen Neunziger. Das alles getaucht in ein Bad aus sanfter Melancholie und sachtem Schwermut, wie man es von Lawrence und Pantha du Prince schon ganz gut kennt. Aber das ist eben nicht alles. Irgendwann, nach so drei, vier Minuten hat fast jeder der Tracks so einen Moment in dem das was zuvor nett und angenehm war in “großartig” und “berauschend” umschlägt. Keine Ahnung wie er das hingekriegt hat, aber es wirkt bei mir. Immer.

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CTM 10 – Club Transmediale Compilation / Sampler

3. Februar 2010

In dieser Woche ist wieder ordentlich was los in der Hauptstadt. Da hätten wir zum Einen die Transmediale, die hier seit gestern läuft. Die De:Bug hat uns in der letzten Ausgabe schon ein bisschen auf das Thema Utopien etc eingestimmt und sicher war das nicht ganz unabhängig vom Thema des Festivals für Kunst und digitale Kultur im Haus der Kulturen der Welt. Parallel gibt’s dazu noch die Social Media Week und natürlich die Club Transmediale – dieses Mal hauptsächlich im WMF. Und was bringt Dir das jetzt? Zum Beispiel gibt’s bei zero” den durchaus gelungenen Sampler zum Event mit diesem schönen Mount Kimbie Track kostenlos zum Download. News von der Social Media Week gibt’s natürlich auch im Internet – hier bei Twitter oder auch in Blogs wie diesem hier. Und wer außerhalb des Festivals ebenso Bock auf Zukunft hat, der kann auch mal nach Science vs Fiction mit Harald Lesch googlen.

Tracklist:

Patric Catani – Lemniscate 14
Hildur Gudnadottir – Erupting Light
Mount Kimbie – Maybes
Glass Candy – Candy Castle
Guido Möbius – Gosse Overman
Etienne Jaumet – Entropy
Desire – Don’t Call
Scuba – Klinik
Funckarma – Nays of Dight
Aoki Takamasa – RN2-09 PT1 + PT2
Joris Voorn – Empty Trash
Drop The Lime – Set Me Free (Harvard Bass Remix)
Oni Ayhun – OAR002

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Markus Güntner: Doppelgaenger (Sending Orbs)

13. Januar 2010

Nach dem Partyfreitag hab ich übers Wochenende Winterschlaf gehalten. An solchen Tagen brauche ich keine 4/4 Bassdrum sondern Ambient und so kam mir das neue Album Doppelgaenger von Markus Güntner auf Sending Orbs gerade recht. Seit er 2000 mit “Regensburg” auf Kompakt sein Debüt hingelegt hat, hatte ich Markus Güntner auf dem Schirm. Sein erstes Album “In Moll” von 2001 hat ein ganzes Weilchen gebraucht, aber nach nun fast 9 Jahren ist es einfach das von mir am meisten gehörte Ambient-Album überhaupt. Keine Ahnung wieso, weshalb, warum – langfristig behaupteten sich jedenfalls Markus Güntner’s frühe Ambientproduktionen in Bezug auf die Wiederholungshörfrequenz sogar noch vor Namlook oder Voigt.

Danach zog bei Markus Güntner’s Releases der Dancefloor ein und ich erinnere mich vor allem noch an “Seven Days” auf Ware. Doch dann kam die Techno-Krise und der krasse Pop-Remix von Talk Talk’s “It’s A Shame”. Markus Güntner hatte damit seinen kommerziell besten Track und verschwand fast gleichzeitig von meinem Radar.

Mit dem aktuellen Album Doppelgaenger meldet sich also Markus Güntner auf Sending Orbs auch bei mir zurück. Gas ähnliche, schwere Flächen ziehen sich durch die Tracks und modulieren sich dabei nur ganz vorsichtig über Asphaltwiesen und durch leere Häuser. An einem Morgen danach ist das schon mal bestens geeignet, um der temporären Apathie zu begegnen. Dann kommen Flimmerfrequenz, Dreiglanz und spätestens der sanfte Kick im Meer der längst vergessenen Maßeinheit Leugen hat mich angenehm aus dem Bett geholt. Wenn die nächste Daisy kommt und der Kater mauzt, dann hat auch der Ambient von Markus Güntner wieder seinen Platz im persönlichen Klimakatastrophenvorrat.

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The Essential… Matthew Herbert

3. Dezember 2009

mh_01Beim Fact Magazine gibts ein schönes Special für Matthew Herbert, bei dem der Autor des Blogs seine 10 Lieblingstracks zusammen gesucht hat und interessanterweise ganz anders, als ich das zusammen gestellt hätte. So fehlt zum Beispiel Wishmountain völlig, aus Parts One, Two and Three hätte ich noch Non-Stop gewählt, von der Classic hätte ich Got to be movin’ gewählt und vom Around the House Album finde ich We Still Have (The Music) noch ein bisschen essentieller und mein Matthew Herbert Alltime Favorit ist übrigens Never Give Up – und der fehlt auch. Egal, die anstelle meiner Auswahl gewählten Tracks sind auch klasse:

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CC-Adventskalender beim Kraftfuttermischwerk

1. Dezember 2009

cccalenderSoeben habe ich beim Kraftfuttermischwerk meinen Adventskalender entdeckt. Ich verzichte ja schon eine Weile darauf, mir täglich ein Stückchen Schokolade aus der Plastikfassung im Kalender einer Schokoladenfirma zu pulen. So freue ich mich ich mich jetzt umso mehr, wenn ich mir nun jeden Tag bis Weihnachten bei der Lektüre des Kraftfuttermischwerks ein Türchen aus dem CC-Adventskalender anhören kann. Das Erste läuft gerade und das gefällt mir schon mal sehr gut und macht wirklich Vorfreude auf das, was uns die Creative Commons Linzenz nicht nur in den nächsten 23 Tagen beschert. Tolle Idee!

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Ian Simmonds: The Burgenland Dubs (Musik Krause LP03)

9. Oktober 2009

Ian Simmonds - BurgenlanddubsVor einigen Wochen ist das Album “Burgenland Dubs” von Ian Simmonds auf Musik Krause erschienen und ist heute mal wieder meine Platte des Tages. Daher wird es höchste Zeit es mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Es ist der dritte Longplayer auf Musik Krause, und da sich das Label noch nie mit 08/15 Großraumdiskothekenmusik abgegeben hat und oft auch eine sehr eigene Geige spielen will, ist Ian Simmonds dort sehr gut aufgehoben. Abseits von 4/4 Bassdrum und Tanzflächenengagement verbindet er elektronische Musik mit verkapselten Rhythmen und jazziger Attitüde. Bongobeats treffen auf analoge Sythies und vermischen sich mit akustischen Gitarren. Keine definierbare Schublade, sondern allumfassender Eklektizismus, der sich aus allem nur das Beste sucht. Spannend vom ersten bis zum letzten Track ist dieses Album kein Werk, was im Laufe der Nacht in Ekstase versetzen will, sondern bei dem man besser mal ein bisschen verweilt, um in die Tiefe der Komposition eintauchen zu können. Zwei der Songs waren schon auf vorhergehenden EPs veröffentlicht worden und sind daher nicht auf der Vinylversion enthalten. Das ist nicht so schlimm, da eine CD mit allen Tracks enthalten ist.

Der Waliser Ian Simmonds ist seit einigen Jahren hier in der Saale-Stadt Jena musikalisch aktiv. Vielleicht mögen ihn einige als Mitglied der Sandals aus London kennen, oder von seinem früheren Einzelprojekt Juryman. Trotzdem kann man nicht sagen, dass er nach kreativen Jahren in der Provinzstadt gestrandet wäre. Er war wohl mehr eine Punktlandung, um mit Hilfe von Freunden das kreative Potenzial noch stärker zu Bündeln. Einen tollen Überblick über das bisherige Schaffenswerk des Ian Simmonds bietet der aktuelle Freude am Tanzen Podcast, welcher mit kleinen Interviews von Simmonds toll aufgelockert ist. Auch meine drei persönlichen Favoriten werden dort angespielt: das orientalische ‘Sands of Tunis’, die ‘Wendelstein Variations’ und das großartige ‘Dance of Dancers’.

Also auf nach Burg Wendelstein. Anfahrtsweg unter: Hier klicken.

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Juan Atkins: Interview at Bleep43 & Free Model 500 Track

7. Oktober 2009

Juan Atkins: Interview at Bleep43 & Free Model 500 TrackBleep43 hat am Wochenende ein wirklich tiefgründiges Interview mit Juan Atkins (aka Cybotron, Model 500) veröffentlicht und insgesamt hat dieses Projekt über ein Jahr Zeit benötigt bis nun endlich veröffentlicht wurde. Doch was ist ein Jahr, wenn es hier über den 1962 in Detroit geborenen Juan Atkins geht? Er ist der Godfather of Techno, auf ihn geht die noch weitgehend gültige Symbiose zwischen Musik und Technologie speziell für Techno zurück, er hat als Cybotron bereits 1984 einen meiner Alltimefaves Alleys of your Mind gemacht, gab dieser neuen Musik aus Detroit mit dem prophetischen Track Techno City ihren Namen und nicht zuletzt war da dieses Future Shock Buch von Alvin Toffler. Dabei frage ich mich, warum ich dieses Buch nach inzwischen auch schon 15 Jahren Techno immer noch nicht gelesen habe? Egal, oder auch nicht. Ein sehr persönliches und ausführliches Interview – auch für müde Interviewleser. Und als Bonus gibts bei Little White Earbuds einen neuen Model 500 Track zum kostenlosen Download.

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Marco Thiele – Musicine

15. Juni 2009

marco thiele musicineEs gibt Künstler, deren Homepage man nur durch einen großen Zufall findet – keine offiziellen Releases, keine Keywords, keine Beschreibung, kein Social Network. Die Homepage Musicine von Marco Thiele ist so ein verstecktes Kleinod. Hier habe ich dann auch nichts weiter gefunden als diese zwei wunderschönen Tracks Dubmachine und Lamat, die hier ganz versteckt ihren persönlichen, unendlichen Weg ins Universum starten – irgendwo zwischen Ambient, Dub, IDM, Elektronika. Fundstück der Woche.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Donato Dozzy Interview / Aquaplano 1111

5. Juni 2009

donato dozzyVor ein paar Tagen hab ich Euch bereits den Donato Dozzy DJ Mix aus dem Glade Podcast ans Herz gelegt. Obwohl ein gewisses Maß an Vorsicht bei Artists aus Italien sicherlich nicht schlecht ist, so gibt es doch immer wieder tolle Ausnahmen. Donato Dozzy ist definitiv einer davon, was er in den vergangenen Wochen mehrmals eindrucksvoll unterstrichen hat.

Neben dem schon genannten, großartigen Mix ist bereits im April die Aquaplano 1111 erschienen – eine 12″, ganz in weiß und gemeinsam mit Nuel produziert. Es ist eine dieser Platten, die ich zwar durch eine Eingebung gekauft habe – die dann aber erst mal im allgemeinen, unsortierten Wühlstapel verschwunden ist. Nun eröffnet sich hier plötzlich eine Welt, mit der ich mich eigentlich schon immer identifizieren konnte. Mit diesen vier wirklich überzeugenden, sphärischen Tracks zwischen Ambient und Techno-Drones  macht sich diese Platte nun nahezu über Nacht auf, sich einen Platz zwischen meinen All-Time-Favoriten zu erarbeiten. Die wirklichen Perlen brauchen manchmal den richtigen Zeitpunkt und manchmal hilft auch ein Interview – zum Beispiel jenes, welches man mit Donato Dozzy bei freshgoodminimal lesen kann. Mit wärmsten Empfehlungen fürs Wochenende, als  Inspiration und Medizin zugleich (via mnml ssgs):

How does this music go with the nature?

This music goes with the nature, that’s the point. If it depended just on me, I would have made only parties in open air. The music has to take its time. Certain sounds need to be in touch with the sky, with the stars and people need to know that. When you are inside of a club, it can be the best club in the world, but you cannot see the stars, you cannot really put the hands up of your head and just feel the touch with something. Also in some clubs there are a lot of people smoking, I do smoke too, but after 3-4 hours in a club I can not breath properly. It’s also a question of regenerating our body. When we are outside we have a different understanding of the sound, because our brain, whatever we do, it’s still clear, we are breathing good air in a perfect environment. I guess a good sound system it’s all we need.

continue>>>

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The Village Orchestra – Et In Arcadia Ego (Free Download)

21. Mai 2009

hpll014Die Platte des Tages kommt heute von The Village Orchestra und trägt den Titel Et In Arcadia Ego. Ursprünglich wurde dieses Album im Jahr 2005 auf Highpoint Lowlife veröffentlicht und im April hat Ruaridh Law aka The Village Orchestra mit dem FACT Magazine beschlossen, es zum kostenlosen Download zur Verfügung zu stellen. Die De:Bug schrieb damals, dass dieses Album ganz bestimmt eine der tollsten und ergiebigsten Elektronika-Platten des Jahres 2005 sei und Ruaridh Law sagt selbst darüber:

It’s hard for me to remember exactly how the formation of the album came about. I do know that at the start of 2005 I’d made a definite decision to branch out from the Marcia material and try to explore some personal stuff. The first idea was to put together an album made up of samples from influential tracks, mainly pop songs from when I was younger – although it didnt end up being entirely that, a large proportion of the tracks had that underpinning. The whole album was written entirely in Audiomulch on my rusty old Acer laptop, the latter part during a holiday with my wife in Arrochar up near Loch Lomond using a semi-broken Sony minidisc recorder. With the exception of some Reaktor and a little bit of SH-101 on ‘Dawn’ it was all ‘Mulch and recordings.

Den Link zum kostenlosen Download sowie eine kurze Beschreibung der Tracks findet ihr unter dem ersten Link und ein Interview gibt’s bei FACT. Support the Artists!

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Florence & Wladimir M. – The Vineyard & Evil Remixes (EevoLute / EevoNext)

19. Mai 2009

n_next10_cover1024Damals – 1991 – sind alle, die es irgendwie geschafft hatten die Eevolute 01 zu ergattern, mit Florence - The Vineyard und den verträumten Vocals von Rodine davon geflogen. Stefan Robbers aka Terrace und Mitglied der Acid Junkies war ein echter Klassiker gelungen, welcher dann auch auf Carl Craigs Planet E released wurde. Letztes Jahr gab’s ein Re-issue der Orginaltracks auf Eevolute No. 01 und 02 und diesen Monat sind ganz frisch ein paar Remixes (vorerst nur als mp3) dazu erschienen. Am Werk waren unter anderen Arne Weinberg, The Moderator, Convextion, Duplex, Dave Tarrida, Justin Berkovi und Peter “Baby” Ford. Check the Website!!!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Boards of Canada – Boc Maxima

5. Mai 2009

Platte des Tages! Gestern gab’s hier und hier Live-Aufnahmen von Boards of Canada. Beim Probehören fiel mir jedoch auf, dass es entweder live und direkt aus dem Publikum aufgenommen wurde oder mit ellenlangen französischen Gequassel aus dem Radio daher kommt. Zum Glück habe ich Boc Maxima zu Hause – so ein schönes Album, so zeitlos…

Und bei Warp gibt’s unter anderen dieses wunderschöne Video im Stream:

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Various – The Detox EP (Mixmode Recordings 004)

30. April 2009

detoxEtwas verspätet, aber vielleicht kann die sich ja doch noch der ein oder andere schießen: Letzte Woche gabs ein Repress von der berühmten Detox EP mit Tony Foster, Delano Smith und Delano im Team mit Derwin Hall als D². Die Platte ist ursprünglich aus dem Jahr 2005 und ist ebenso rar, rar, rar wie sie fett, fett, fett ist. Bei Hardwax ist sie seit gestern raus, bei Clone auch. Wer sie heute noch irgendwo findet, der sollte sie sich einpacken. Hier gibt’s nämlich neben dem Tony Foster Stück von der Efdemin Compilation auch noch 3 weitere richtige Killer Tracks, die jeden Euro zeitlos überdauern werden. Essentielle Platte – TIP!

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