In dieser Woche ist wieder ordentlich was los in der Hauptstadt. Da hätten wir zum Einen die Transmediale, die hier seit gestern läuft. Die De:Bug hat uns in der letzten Ausgabe schon ein bisschen auf das Thema Utopien etc eingestimmt und sicher war das nicht ganz unabhängig vom Thema des Festivals für Kunst und digitale Kultur im Haus der Kulturen der Welt. Parallel gibt’s dazu noch die Social Media Week und natürlich die Club Transmediale – dieses Mal hauptsächlich im WMF. Und was bringt Dir das jetzt? Zum Beispiel gibt’s bei zero” den durchaus gelungenen Sampler zum Event mit diesem schönen Mount Kimbie Track kostenlos zum Download. News von der Social Media Week gibt’s natürlich auch im Internet – hier bei Twitter oder auch in Blogs wie diesem hier. Und wer außerhalb des Festivals ebenso Bock auf Zukunft hat, der kann auch mal nach Science vs Fiction mit Harald Lesch googlen.
Tracklist:
Patric Catani – Lemniscate 14
Hildur Gudnadottir – Erupting Light
Mount Kimbie – Maybes
Glass Candy – Candy Castle
Guido Möbius – Gosse Overman
Etienne Jaumet – Entropy
Desire – Don’t Call
Scuba – Klinik
Funckarma – Nays of Dight
Aoki Takamasa – RN2-09 PT1 + PT2
Joris Voorn – Empty Trash
Drop The Lime – Set Me Free (Harvard Bass Remix)
Oni Ayhun – OAR002
Scuba – das ist der Brite Paul Rose, der neben seinem Label Hotflush auch seit Juli 2008 die Sub:stance Partys im Berghain macht. Außerdem gab’s von dem bereits neben vielen guten Singles ein tolles Album – “A Mutual Antipathie” heißt das, welchem noch drei Remix EP’s mit Surgeon, Martyn etc. folgten. Wer erinnert sich? Im Oktober 2009 ist bereits die Aesaunic EP erschienen – und irgendwie brauche ich bei Scuba immer ein Weilchen, bis ich endlich die paar Euro für seine Platten über die Theke reiche. Und das, obwohl meistens gleich beim ersten Hören klar ist, das Geld für den jeweiligen Scuba-Tonträger nicht sinnlos raus geschmissen wäre. So hat es auch bei der Aesaunic EP wieder etwas länger gedauert – dafür bin ich jetzt umso mehr überzeugt. Fünf atmosphärische Dubstep Tracks mit (Dub)-Techno-appeal machen auf jeden Fall schon ein kleines, wunderschönes Album. Wer noch nicht reingehört hat, der muss das unbedingt nachholen.
Am Sonnabend wird Hardwax 20! Und das wird gebührend auf 3 Floors im WMF Berlin gefeiert. Um 20 Uhr geht’s schon auf dem Killasan Floor los. Nach Torsten und Sascha ist dann um 22 Uhr der Chef Mark Ernestus persönlich mit Tikiman und Freunden am Start bevor es dann mit René Löwe aka Vainqueur, Anthony “Shake” Shakier, Errorsmith und Gernot von Modeselektor durch die Nach geht.
Anthem Alert! Denn da ist sie, die erste Veröffentlichung von Joy Orbison auf seinem eigenen Label Doldrums – und nicht
Letzte Woche ist die neue Apple Pips erschienen, auf jener besonders der Titeltrack Leave It All Behind für ein Feuerwerk an Assoziationen sorgt. Hardwax assoziiert zum Beispiel gleich mal Drexciya, die Underground Resistance Helden und absoluten Meister im Detroit Electro. Und was hier Alex Green & Damon Kirkham als Instra:mental mit Zutaten aus der Drum’n'Bass rooted chilled UK Garage zu einer mindblowing retrofuturistic killer 12″ zusammen gepresst haben, das sind die Träume jener Afterhours unter Techno[musik!]nerds, bei denen wir uns immer gern aus dem klassischen Papier-Newsletter die Hardwax-Kritiken vorgelesen haben. Soll ich an dieser Stelle wirklich noch was hinzufügen?
Joy Orbison war mir bis heute absolut kein Begriff, mit
Wir feiern in dieser Woche 20 Jahre Loveparade! Und auch wenn der Umzug offiziell nicht in Berlin weilt, brodelt es irgendwie. Mein Terminkalender füllt sich immer mehr und mehr und das meiste hat auch irgendwo mit Techno zu tun. Soll das wirklich alles Zufall sein?
Martyn war ja nun schon ein paar Mal
Und noch einer, der grade einen Lauf hat: Martyn. Auf dem Curle Sublabel Metisse aus Belgien remixt er Efdemin‘s Acid Bells. Größte Beachtung findet dabei wohl weit und breit der Dark Mix – der eigentlich der Bittersweet Mix sein sollte, wie man
Diesen Monat ist bereits Nummer 5 auf