Der Trus’me XLR8R Podcast 278 ist ja mal richtig fett! Also die ersten 60 Minuten sind’s auf jeden Fall. Das ist Promo fürs neue Trus’me Album Treat Me Right und ihr seid hiermit aufgerufen, dass wenigstens mal bei Soundcloud zu checken. Trus’me ist übrigens David Wolstencroft aus Manchester, der dort das Label Prime Numbers betreibt. Dementsprechend sieht die Tracklist aus:
01 Trus’me „Hindsight“ (Prime Numbers)
02 Trus’me „War Dub (Ben Klock Remix)“ (Prime Numbers)
03 Trus’me „Moonlight Kiss“ (Prime Numbers)
04 Adesse „Baayi“ (Prime Numbers)
05 Barker & Baumecker „No Body (Machinedrum Remix)“ (Ostgut Ton)
06 Adalberto „Don’t Treat Me This Way“ (Acidicted)
07 Adesse „Untitled Love“ (Prime Numbers)
08 Volta Cab „Don’t Give Up (Trus’me Gotta Be Strong Remix)“ (Illusion)
09 Martyn „Phone Lines“ (3024)
10 Raudive „Traffic“ (Running Back)
11 Trus’me „Defunct“ (Prime Numbers)
12 Damon Wild & Tim Taylor „Bang The Acid (Re-Banged By Skudge)“
13 Truss „Redbrook“ (Prime Numbers)
14 Trus’me „Somebody“ (Prime Numbers)
15 Massimo Di Lena „You Better Hear“ (Prime Numbers)
16 Adesse „Supernal“ (Prime Numbers)
- Trus’me: XLR8R Podcast 278
- Prime Numbers
Zuletzt hatten wir hier die XDB – Cagomi EP auf Metrolux. Mensch, das war 2009 und seitdem war dort Ruhe. Doch jetzt ist mit Metrolux Edition 2 die zweite Various Artists 12″ erschienen. Vier Tracks – vier Künstler: Jitterbug, Markson, Naoki Shinohara und XDB. Alle haben wirklich schöne Clubtracks produziert, doch der Chef ist ganz klar XDB mit Cielop auf B2. Magic!
Bernhard von keep-it-deep hat mich gefragt, ob ich nicht mal was zum Thema „Wie wird 2013“ schreiben möchte. Ich hab ja gesagt und das Ergebnis kann man jetzt dort nachlesen. Ganz unabhängig davon haben Sascha Uhlig und Bernhard auch einen Text dazu geschrieben.
Was macht eigentlich Ableton? Das hab ich mich gefragt und wirklich kleine Bauklötzchen gestaunt! Mit Ableton Live 9 und dem Push Controller kommt mir wohl Ableton mit riesigen Schritten entgegen. Ich sitze ja sowieso den ganzen Tag vorm Computer. Er ist mein zentrales Arbeitsinstrument und auch beim Musik produzieren werde ich einfach nicht mehr drauf verzichten. Doch dieser Computer-Monitor knallt uns derart die Wahrnehmungskapazitäten voll, dass Musik vorm Bildschirm niemals so einfach entstehen und von selbst fließen kann, wie es ohne dieses visuelle Verkleistern unserer Sinnesorgane möglich ist. Das gilt für Produktionen wie für DJ-Sets und das ist Fakt!