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Artikel Tagged ‘Studio Equipment’

Ableton Tutorial: 101 Tipps für Ableton Live

15. Juni 2011 Keine Kommentare

Zur Zeit geht dieses Ableton-Tutorial-Video mit 101 Tipps für Ableton Live durch die Blogs, wobei hier das Verhältnis von 101 Tipps bei einer Video-Länge von 39:33 Minuten besonders beeindruckend ist – alle 23 Sekunden ein neuer Tipp, Trick oder Shortcut. Wow! Jason Timothy ist Profi-Abletontrainer und hält sich nicht mit irgendwelchen, meistens ja super langweiligen Selbstdarstellungen und Einleitungen auf. Stattdessen geht es gleich los. Die Soundbeispiele sind zudem äußerst kurz gehalten, so dass dieses Tutorial wirklich viele Ableton-Nutzer verwenden können, ohne dass irgendwer gleich Ohrenbluten bekommt. So solls sein! Einen Überblick über die einzelnen Tipps dieses Tutorials findet ihr in Jasons Blog.

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De:Bug Interview: Daniel Troberg – Elektron Octatrack

4. April 2011 1 Kommentar

daniel troberg ektron octatrackIn der aktuellen De:bug Ausgabe gibt es ein Interview mit Daniel Troberg von der schwedischen Firma Elektron. Die sind ja schon für ihre Maschinedrum und Monomachine bekannt und bringen jetzt, in Zeiten wo überall Laptops arbeiten, einen 8-Spur Hardware Perfomance-Sampler mit dem Namen Elektron Octatrack. Ich finde die Elektron Maschinen schon seit langem höchst spannend – nicht nur weil ich die Vermutung von Elektron teile, dass nach wie vor “das Arbeiten mit einem dezidierten Stand-Alone-Musikinstrument nicht zu schlagen ist.” Nachdem ich dazu unzählige Youtube Videos studiert habe würde mir das Elektron-Ensemble auch sofort ins Studio stellen, einzig der Preis mit je 1200 Euro hindert mich momentan daran. Zum Inspirieren war das Preview zum Elektron Octatrack und das Interview mit Daniel Troberg dennoch sehr gut geeignet…

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De:Bug Musiktechniktage 2010 – Review: Produzieren für Vinyl

24. November 2010 1 Kommentar

de:bug musiktechniktage 2010 dubplates & masteringElektronische Musik gehört einfach zu Berlin und vom 3. bis 6. November sollte diese Verbindung wieder einmal besonders gefeiert werden. Im Rahmen der Berlin Music Days gab es neben dem Rave in Tempelhof auch diverse Showcases wie zum Beispiel eine Austellung der Zeitmaschine im Horst Kreuzberg und die De:Bug Musiktechniktage. Nahezu alle Clubs glänzten mit hervorragenden Line-Ups und auch Electronic Beats lud am Donnerstag zum Festival ins Radialsystem, wo wir zum ersten Mal seit den Achtzigern ein großartiges Konzert von The Human League in Berlin erleben durften.

Einige Stunden später war ich dann erneut Gast im Radialsystem, denn jetzt begannen dort die De:Bug Musiktechniktage 2010. Native Instruments veranstaltete Workshops zur Maschine und zum neuen Traktor Controller S4, Ableton zeigte The Bridge und Schneiders Büro lud zum Synthesizerbasteln. Ich hatte mich zum Maschine Workshop angemeldet und tatsächlich noch eine Einladung erhalten. Der Workshop war jedoch eher für jene gedacht, die noch nicht mit der Maschine arbeiten und die sich für Ihre Möglichkeiten interessieren. Die Maschine habe ich aber hier bereits schon längst hoch gelobt und bis jetzt habe ich damit auch noch alles hin bekommen, was mir damit in den Sinn gekommen ist. Nach der Einleitung habe ich mir also nur meine zwei aktuellen Fragen zum antriggern von analogem Equipment beantworten lassen und mich dann wieder verabschiedet. Meine Halswirbelsäule muckt seit diesem Tag auch rum und länger sitzen war an diesem Nachmittag für mich einfach nicht drin.

Einen Tag später gab es außerdem noch mein persönliches Workshop-Highlight dieser Musiktechniktage bei Dubplates & Mastering am Paul-Lincke-Ufer. Christoph, auch bekannt als CGB aus so mancher Auslaufrille, ist dort mit seinen Kollegen für Vinyl-Cut und Mastering zuständig und so bot sich für alle Anwesenden die Gelegenheit, sich ohne 15-Minuten D&M Abrechnungstakt im Rücken jede Frage zur Schallplatte beantworten zu lassen. Im Zentrum des Workshops stand natürlich erst einmal Mehr…

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Synthesizer Basics: Delamar Video Tutorial

6. August 2010 Keine Kommentare

delamar workshop synthesizer tutorialIch weiß ja nicht wie es Euch geht, aber am Anfang fiel mir beim selbst Musik machen die Synthesizer-Bedienung besonders schwer. 100 Schalter, Knöpfe, Drehregler, Oszillatoren, Filter, Hüllkurven und irgendwie weiß man nicht, was das nun alles bedeutet und wie sich was wie auswirkt. Bedienungsanleitungen lesen ist auch nicht sehr beliebt und manchmal ist selbst die auf ein A4-Blatt zusammen gestaucht und setzt schon voraus, dass man bereits weiß, wozu welcher Regler des Synthesizers da ist. Vielleicht hilft das Syntheziser Basics Video-Tutorial von Delamar. Zwar sollte man hier jetzt auch keine Spitzenunterhaltung erwarten, aber einen Überblick über die Grundfunktionen kann man sich in diesem 30 Minuten-Tutorial in 3 Teilen doch verschaffen und ein paar Details werden ziemlich anschaulich demonstriert.


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Korg Monotron

14. Juli 2010 Keine Kommentare

Ich bin ja nicht unbedingt ein Korg Fan. Der neue Korg Monotron Synthesizer ist jedoch wirklich ein kleines, ziemlich interessantes Gerät und für 59 Euro ist der mir auch einen Praxistest wert. Im Youtube Video verspricht der Korg Monotron schon mal sehr viel für seine Größe – auch wenn man am Ende vielleicht doch nur noch den eingebauten, schon längst legendären MS-10 / MS-20 Filter benutzt.

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NI MASCHINE 1.5 Public Beta

3. März 2010 4 Kommentare

Hab ich eigentlich schon erwähnt, warum mein Mix-Output seit einiger Zeit etwas geringer ist als vorher? Naja, ich habe seit ner Weile ein neues Spielzeug mit dem Namen MASCHINE von Native Instruments. Seitdem bastle verstärkt an eigenem Material, welches nun nach und nach immer besser wird. Es werden aber bestimmt noch ein paar Monate vergehen, bis ich meinen Scheiß auf Euch los lasse. Warum ich bisher noch nichts darüber geschrieben habe liegt daran, dass ich mir so gut es geht Mühe gebe, nur über solche Themen zu schreiben, von ich denke, dass ich davon auch größtenteils ne Ahnung habe. Und bei Hardware/Software brauche ich noch immer ein bisschen länger.

Die MASCHINE 1.1 hab ich inzwischen schon ganz gut drauf und bin mit meiner Investition wirklich zufrieden. Nur kurz für jene, welche noch keine richtige Vorstellung von der MASCHINE haben: Das ist eigentlich ne Software, welche stand-alone und als VST-Plugin funktioniert und mit einem echt coolen Sequenzer, Sampler, eigenen Sounds und einer ganz ordentlichen Effekt-Palette ausgestattet ist. Dazu bekommt man außerdem noch einen Hardware Controller geliefert, mit dem man fast die komplette MASCHINE steuern kann, ohne auch nur einmal die Maus zu bewegen. So dauert es nach dem Start nur ein paar Sekunden bis eine 4/4 Kickdrum läuft und man kann dann sehr intuitiv mit den anschlag-dynamischen Pads entweder alle weiteren Parts live einspielen, den intergrierten Step-Sequenzer nutzen oder auch Midi-Noten am Bildschirm (ver-)setzen. Das Tollste dabei: die zwei  im Controller integrierten Displays und die beleuchteten Pads versorgen einen über alle nötigen Informationen und so geht irgendwann der Bildschirm aus und ich beschäftige mich fast ausschließlich mit dem Controller. Ich sage nur: Hardware Feeling! Endlich mal ne ordentliche Lösung zum Musik machen ohne Maus und ständiges Bildschirm glotzen und dennoch sind alle Vorteile der Computertechnik bei Bedarf verfügbar.

Welche Features bei NI MASCHINE 1.5 neu sind, lasst ihr Euch lieber direkt bei Native Instruments in den Tutorial-Videos zeigen. Das Beta Release gibt’s übrigens für alle Maschinenbesitzer kostenlos. Für MASCHINE 2.0 habe ich aber trotzdem noch ein paar Wünsche: So würde ich gerne zusätzlich mit einem zweiten MIDI-Controller (bspw. Evolution UC-33) auf die einzelnen Parameter der MASCHINE Zugriff haben, so dass ich zum Beispiel die Lautstärke für bestimmte Sounds mal schnell mit dem Fader hoch und runter ziehen kann. Vielleicht geht das aber auch schon mit den neuen Macro Controls in MASCHINE 1.5 ausreichend gut – gleich mal testen. Ein paar mehr als die zwei vorhandenen Effektplätze je Sound wären klasse und schön wäre auch, wenn ich die MASCHINE mit eigenen VST-Plugins füttern oder auch die Audiosignale einzelner Sounds / Gruppen über die verschiedenen Outputs meiner Soundkarte ausgeben könnte. Wenn die MASCHINE dann noch direkt als Midi-Sequenzer für Analog Synths zur Verfügung steht wäre es perfekt. Falls irgendwas davon schon geht und ich das nur noch nicht geblickt habe… bitte helfen :)

Trotz der paar noch offenen Wünsche kann ich die MASCHINE aber auf jeden Fall empfehlen. Noch nie hat mir Musik am Computer so viel Spaß gemacht und so mache ich mich mal an ein paar neue Tracks und gucke, wie das jetzt mit der ganz frischen Version MASCHINE 1.5 bestimmt noch besser funktioniert…

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Leaf Audio Workshop

23. Februar 2010 Keine Kommentare

DIY-Synthesizer, Effektgeräte und vielleicht auch einen Drumcomputer selber bauen? Für Interessierte bietet dazu der Workshop von Leaf Audio in Leipzig und bei Schneiders Büro in Berlin die Möglichkeit. Video angucken und anmelden, die De:Bug hat das nämlich auch schon gepostet:

DIY-Synthesizerbau-Workshop von Leaf Audio bei Vimeo.

KategorienEvents, Technik

Licht ins Dunkel der USB-Hubs

26. Januar 2010 Keine Kommentare

Zeit, mal wieder den USB-Controller an den Computer zu stöpseln und ein wenig Musik zu machen. Wie viele Controller sind es denn inzwischen? Bei mir sind es im großen Aufgebot schon drei und unterwegs kommt eventuell noch die Soundkarte dazu. Ich bräuchte also 4 USB Ports, von denen neben dem Datentransfer auch noch Strom bezogen werden muss. Ein Verteiler, USB-Hub genannt, muss her und wer hier ein MacBook besitzt, der braucht ein solches Gerät erst recht. Möglichen Problemen mit USB-Hubs und deren Vermeidung hat sich jetzt der aktuelle Post bei djtechtools angenommen – für weniger Ausfälle im digitalen Zeitalter:

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Doku: Lost In Music – Tekkno Trance

25. Januar 2010 1 Kommentar

Lost In Music beschäftigt sich mit Techno 1992/94 in Deutschland. Im Sommer wurde diese Doku bereits durch die Blogs gereicht – da  war ich aber irgendwie Doku-gesättigt und hab das erst mal ignoriert. Ein nachträglicher Blick ins Techno Museum hat sich heute Abend dennoch gelohnt. In revolutionärer 92er Schnitttechnik zeigt die Doku Lost In Music zum Beispiel Sven Väth, dass er schon 92 gude Laune verbreiten konnte. Kid Paul, Westbam und anderen gelingt eine überraschend klare und realistische Vision, wie das mit dem Auflegen und Vinyl weitergehen wird – was mir nebenbei bewiesen hat, dass die Debatte um Digital/Analog/Vinyl schon immer irgendwo dazu gehört hat. Neben Einblicken in Lifestyle, Freiräume und Kultur der Celebration Generation erklärt Lost in Music außerdem, wie das mit der Technik und insbesondere mit dem Synthesizer funktioniert und das habe ich bisher selten so kompakt, verständlich und unterhaltsam gesehen. 45 Minuten Techno Museum auf Youtube für alle, die diese Doku noch nicht kennen:

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SPL Attacker bis zum 15. November kostenlos

20. Oktober 2009 Keine Kommentare

spl attacker freewareDas Sound Performance Lab SPL feiert den ersten Geburtstag der Software-Abteilung für Studio Equipment und verschenkt zur Feier des Tages den Attacker, um Euren Drums einen knackigeren Attack zu verleihen. Das Tool basiert auf den Trancient Designer, welcher u.a. bei der De:Bug schon hoch gelobt wurde und das ist doch mal eine schöne Möglichkeit, die viel gepriesene Soundqualität von SPL auch ohne iLok-Account zu testen. Den Download mit Freeware-Lizenz gibt’s bis zum 15. November.

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