Vor einigen Wochen habe ich zwei CD’s von EOD entdeckt, die den einfachen Titel Volume 1 und Volume 2 tragen und bereits im Feburar auf Rephlex erschienen sind. Ich war dabei, die Neuheiten durchzuhören und eigentlich ziemlich gelangweilt von dem, was sich mir an Auswahl bot. Doch plötzlich habe ich bei Questionmark 7 die Hände in die Luft geschmissen und seitdem höre ich hier regelmäßig diese beiden Alben. Sie sind inzwischen längst meine persönliche Nummer 1 in diesem Sommer geworden. Es sind so großartige Tracks. Ob Househymnen für den Floor mit fantastischen Acid-Lines in moderaten Tempo, einem super „Good Life“-Remake bis hin zu Elektrofunk mit 167 Sachen geht hier alles. Es ist die Frischzellenkur, die ich so dringend brauchte.
Heute, am ersten herbstlichen Montag des Jahres, hat mich Stian Gjevik schon wieder mit leichter, norwegischer Melancholie abgeholt und trägt mich nun ganz sicher und plötzlich gut gelaunt durch den Tag. Danke EOD!

So! Das war jetzt genug Pause und es gibt doch so einiges, was ich gerne mit Euch teilen möchte. Allen voran muss noch mal besonders auf die Acid Test 01 von Tin Man auf Absurd Recordings 015 hingewiesen werden. Die Platte ist bereits Ende Januar erschienen und der Track Nonneo war mir sogar schon vorher in der Promo gleich positiv aufgefallen. Doch dann, ein kurze Unaufmerksamkeit und schon war sie out of stock.
Mein Lieblingsmix der Woche kommt von Johannes Albert und steht unter dem Motto „Rough Acid Love House“. Also allerfeinstes Acid-Gezwitscher und House, mit viel Liebe und das ganze 71 Minuten lang. Perfekter Mix, gerade jetzt wenn sich die Sonne immer häufiger wieder blicken lässt. Leider ohne Trackliste, aber das hat ja letztens bei Steffi auch nicht gestört – und am Ende wussten wir trotzdem fast jedes Stück. Übrigens startet Johannes mit „Frank Music“ demnächst sein eigenes kleines Label. Hier der Mix: