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Artikel Tagged ‘Deep House’

October & Borai: Sticky Fingers (Brstl 001)

13. Januar 2012 Keine Kommentare

october borai sticky fingers brstl 01Ich bitte um Entschuldigung. Zu viel los, zu viele Projekte – da kam ich in den vergangenen Wochen kaum zum Review schreiben. Ich hab auch mal wieder sehr ernsthaft überlegt, ob ich das Projekt Monday Edition nicht doch besser einstellen sollte, um mich stattdessen mehr um meine neuen Ideen kümmern zu können. Ich lasse vorerst alles im aktiven Stand-by. Mal sehen was die Zukunft bringt.

Eine wirklich großartige Platte, die mir in der letzten Zeit so unter gekommen ist, war October + Borai mit Sticky Fingers auf dem neuen Label Brstl 01. Man kann es schon erraten, das Label kommt aus Bristol und war zu meiner Freude überraschend wenig Garage-behaftet. Vielmehr sind es wirklich tolle House-Tracks in gemäßigter Schrittgeschwindigkeit. Sticky Fingers auf der A-Seite ist der Hit. Bei der kleinen Synth-Melodie wird es bei mir sofort Frühling, während die Beats trotzdem Druck, Reibung und (man könnte auch sagen) Eier haben. Dabei werden die Errungenschaften der letzten Jahre aus Bristols lebendiger Musik-Szene nicht einfach über den Haufen geworfen, sondern erblühen hier in wunderbarer House Music. Vielleicht gibts ja doch ein Repress.

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Spunky: Soultunes Podcast 02

12. Januar 2012 1 Kommentar

spunky soultunes podcast 02Da entsteht momentan irgendwo ziwschen Magdeburg, Hamburg, Leipzig, Dresden, Essen, Halle, Berlin, Frankfurt und (guck an!) Erlangen ein neues Netzwerk, welches sich explizit um Soultunes kümmert! Dass eben diese Soultunes auch nicht vor geographischen Enklaven wie zum Beispiel Erlangen halt machen, dass weiß wohl niemand besser als Hombre Spunky vom Uncanny Valley. Mit unermüdlicher Energie werden bei seiner Suche nach den verborgenen Vinylschätzen nicht zuletzt sämtliche 1-Euro-Wühlkisten in den verstaubten Ecken der Plattenläden oder auf den Flohmärkten der Republik durchforstet. Und als ich mich erst letztens wieder fragte, was er da nur wieder für einen Killertrack raus gesucht hat, hörte ich schon wieder das triumphierende “1Euro”! Es geht eben nicht um Kohle, es geht um Soul – und Soul hat dieser Mix nicht zu knapp!

Ich bin gespannt, was das Soultunes Network in Zukunft noch alles so zu Tage fördert. Das gibt’s definitiv Potential.

Tracklist

‎1. Bon & Rau – Brothers & Sisters (Poodle Dub) / Smallville Records
2. Laid – Punch Up (Frankie Feliciano Original Edit) / Symple Sound
3. Gemini – We Are The Future / Classic
4. Agnès Presents Cavalier – Napoletano / Drumpoet Community
5. Baaz – See Below / Sthlmaudio Recordings
6. Skipson – Nice Like That / Raum Musik
7. Shoebox – Falling In The Right Place / Shoebox (Holland)
8. Ricardo Miranda – Urbanism / Rush Hour Recordings
9. Larry Heard – Deja Vu (Musaria Mix) / Innervisions
10. Jovonn – He’s More (Moov Beats) / Next Moov Records
11. The Deep – Dom Dom Jump (Original Mix) / Basenotic Records
12. Patchworks Ginger X Press – Brothers On The Slide (Jimpster Remix) / Still Music

 

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Moomin: Clubberia Podcast CB108

16. November 2011 1 Kommentar

moomin clubberia podcast cb108The Story About You heißt das erste Album von Moomin, dass soeben bei Smallville erschienen ist. Wo ich auch hingucke ist man Moomin und seiner Ex-Frankfurter White-Clique um Oskar Offermann und Tristen wohlgesonnen – völlig zurecht und so auch hier! Es gibt ein schönes White Feature in der aktuellen De:Bug und selbst Der Spiegel lässt sich zu einer (zugegeben ziemlich sinnlosen und dennoch irgendwie positiven) Plattenkritik über The Story About You überreden. Nicht zuletzt schrieb Spacehall: Wat ne Möhre, dit Gelöt nehm ick mir mit…

Fehlte nur noch der Mix als moderner Promo-Sidekick für alle Zauderer und Unentschlossenen. Bitte schön. Für euch und für die Fans sowieso gibt’s seit Montag den Clubberia Podcast CB108.

Tracklist

Moomin – Doobiest / Smallville
Ben Westbeech – Hang Around (Karizma’s Kaytronic Dub Mix) / Brownswood Recordings
Moomin – Sunday Moon / WHITE
Moomin – Love and .. / Laid
Kowton– 117 / Ominira
Moomin & Christopher Rau – Our Dream Of … / Unreleased
STL – Silten State / Smallville
Theo Parrish – Overyohead / Sound Signature
LoSoul – Brother In Love / Playhouse
Omar-S – Oasis #1 / Fxhe Records
Moomin – Raw Like 97 / Smallville

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Christian Löffler / Steffen Kirchhoff: Baltic Sea EP (Ki Records)

14. November 2011 1 Kommentar

Christian Löffler / Steffen Kirchhoff: "Baltic Sea" EP [Ki Records]Zwei Jahre existiert “Ki Records” nun schon mittlerweile. Vor einigen Monaten (im etwas durchwachsenen Sommer diesen Jahres) erschien auf dem Label, welches in Köln beheimatet ist, mit “Reisegefährte” (sowohl für den Künstler Biodub, als auch für das Label selbst) das Erstlingswerk in Form eines Albumdebüts. Und das ist schon ziemlich gut gelungen, muss ich an dieser Stelle einfach mal anmerken.

Mittlerweile haben wir schon wieder fast Winter und es bricht somit eine Zeit an, in der für einige Menschen unter uns die Melancholie und die all zu oft beschriebene >>Deepness in der Musik<< wieder etwas mehr Wertigkeit bekommt, als sie es sonst ohnehin schon tut.

Durchaus passend, dass mit der neuen Katalognummer (Ki-006) gerade vor kurzem die zweite Ausgabe der sogenannten “Split Series” EP erschien, für die sich die zwei Künstler Christian Löffler und Steffen Kirchhoff verantwortlich zeichnen.

Die Zwei sind ganz in der Nähe der Ostsee aufgewachsen und leben dort nach wie vor.
Der eine ist – von der musikalischen Seite einmal abgesehen – künstlerisch ausserdem noch als Maler, der andere als Photograph aktiv. Beide verbindet (seit nunmehr fast einer Dekade) eine enge Freundschaft miteinander.

Nachdem der erste Part der dreiteiligen “Split Series” EP aus der Zusammenarbeit von Arp Aubert mit Me Succeeds heraus in Hamburg entstanden ist und bereits im Dezember 2010 herauskam, liegt hier mit der Baltic Sea EP ein würdiger Nachfolger vor.

Was bereits im Vorfeld schon sehr positiv aufgefallen ist: Ein wahrhaft tolles Front- und auch Back-Cover (ver)ziert die Platte und macht sie somit allein schon visuell bewundernswert. Doch nun zur Musik: Sowohl Christian als auch Steffen steuern auf ihrer Seite der EP jeweils zwei wunderbare Tracks mit Tiefgang und einer tollen Soundästhetik bei.

Die sogenannte “C”-Seite von Christian mit den beiden Stücken “The War” und “William” sind vom Tempo her insgesamt ein wenig zurückgenommener bzw. etwas verhaltener als das der Tracks auf der “S”-Seite. Hier gibt es eine sowohl sehr druckvolle als auch angenehm warme Bassdynamik, dort türmen sich beeindruckende sphärische Soundwände auf, obendrein gibt es teils recht mysteriös anmutende Vocals und eine geheimnisvolle Geräuschkulisse – was das Ganze äusserst spannend macht. Da lass’ ich mich doch nicht zweimal bitten, sondern davon (unbedingt!) gleich mal mit auf die Reise nehmen. Absolut grossartig, gerne mehr davon!

Steffens: “The Beast In Me” und “Silk Skies” auf der “S” sind ebenso beide geprägt von einer tollen Sphärik, die sich insgesamt komplett durch die Tracks hindurch zieht, die sich nahe an der Grenze zur Songstruktur bewegen. Passend zur bereits weiter oben im Text beschriebenen Melancholie in der Musik gibt es hier jede Menge melodischer und klingelnder Parts, was jetzt vielleicht nicht immer jedermanns Sache ist und doch passt das hier erneut einfach alles wieder sehr gut zusammen. Für den Tanzflur sind beide Titel in jedem Fall sehr gut geeignet. Auffällig ist hier definitiv eine gewisse Affinität zu der einen (oder anderen) Produktion aus dem Hause Dial Records, was das Ganze allerdings in keinster Weise schmälert, sondern es meiner Meinung nach eher noch aufwertet.

Die bisherigen Produktionen der beiden Jungs von der Waterkant gefielen mir bislang (ausnahmslos!) alle sehr gut und ich bin jedes Mal immer wieder erfreut, wenn ich erfahre, dass etwas Neues von ihnen erscheint. Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich (seit längerem mal wieder) glücklicherweise (einmal mehr) die Möglichkeit, Christian Löffler bei der Präsentation seines aktuellen Live Sets erleben zu dürfen. Im Moment arbeitet Christian übrigens in den letzten Zügen an seinem Debutalbum, welches dann bei “ki Records” im kommenden Frühjahr erscheinen wird und im Januar 2012 soll es dazu noch eine Vorab-Single von ihm geben.

Zusätzlich bin ich schon sehr auf den dritten und abschliessenden Teil der “Split Series” EP gespannt; in diesem soll dann eine Soundästhetik aus Tokyo vermittelt werden – also aus Japan und damit sozusagen aus dem Land, welches namensgebend für “ki Records” ist. Bis dahin erfreue ich mich solange an der Baltic Sea EP.

>>your ghost is not the same<< ….

TIP!

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DJ Yoav B: Spacetrips (Syncrophone 08)

8. November 2011 2 Kommentare

dj yoav b spacetrips syncrophone 008Meine neueste aktuelle Lieblingsplatte ist DJ Yoav B – Spacetrips, die vor kurzem auf Syncrophone 08 in Paris erschienen ist. Oberflächlich betrachtet, könnte der Titel Spacetrips auch Soundtrack einer Filmproduktion sein, welche irgendwas aus den 70er oder frühen 80er Jahren zum Thema hat. Doch wer Yoav B schon kennt der ahnt bereits, dass es hier bei entspannten 115 bpm hinter dem jazzy Klimpern noch ziemlich abgefahren in die Tiefe geht. Während sich bei A2 Temptation die Synths ganz wunderbar um eine funky Killer-Bassline modulieren wird’s dann auf der Flip mit dem Track Peace in ähnlich gemäßigtem Tempo raw und dirty. Wirklich tolle slow-mo Spacetrips!

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Edward & Oskar Offermann: Pure House Mix (NWS Cast 14)

29. August 2011 Keine Kommentare

edward & oskar offermann pure house mix nwscast 14Inzwischen ist der Pure House Mix von Edward und Oskar Offermann, der im Juli als NWS Cast 14 erschienen ist, gut abgehangen, schön nachgereift und kann an dieser Stelle endlich mal wärmstens als Download empfohlen werden. Als ich den Mix zum ersten Mal angespielt habe dachte ich nur so: Ornö, jetzt haben die 3 Chairs – No Drum Machines als Intro verbraten. Dabei hatte ich doch eigentlich auch noch einen Plan damit. Egal. Die Trackauswahl der WHITE-Jungs unterschreibe ich jedenfalls vollständig. Bobby Konders sollte man sowieso ein Denkmal bauen und bei Calibre, Pépe Bradock und Co gibt’s auch keine Zweifel. Im NWS Blog findest du außerdem noch ein kleines Interview zu diesem Podcast.

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Stereociti: Kawasaki (Mojuba LP 1)

28. August 2011 2 Kommentare

stereociti kawasaki mojuba lp 1Ich hoffe, ihr habt euch alle die Stereociti – Kawasaki LP, die bereits im Juni auf Mojuba erschienen ist, wenigstens mal angehört. Die zugegeben etwas teurere 3×12″ gibts ja immer noch im Laden und so nehme ich an, dass viele dieses großartige Deep House-Album gar nicht auf dem Schirm haben. Ich will mich dabei gar nicht ausnehmen – aber jetzt bin ich hier richtig froh, dass ich doch nochmal genauer hingehört habe.

Das Album lief diese Woche in der Heavy Rotation. Ob morgens, mittags, abends, nachts – Ken Sumitani aka Stereociti hat auf der Kawasaki LP mit jedem Track einen Treffer gelandet. Erst denkt man vielleicht okay, schon tausend mal gehört. Aber dann hab ich festgestellt, dass man dieses Album wohl eher noch tausend mal anhören kann und es wird wahrscheinlich immer noch nicht langweilig werden. So bleibt als Randnotiz dann nur die Frage, warum diese Erkenntnis hier so unverhältnismäßig lange gedauert. Immerhin hat mich die Musik von Stereociti bisher noch immer glücklich gemacht. Angefangen vom Track auf der Deep Explorer aus dem Jahr 2008, dem Mix für Random Circuits 2009, den Mojuba Singles und zuletzt diesen Killer Stereociti Remix für Ryo Murakami. Tipp!

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Gmos: First Light – Deep House Mix July 2011

8. August 2011 Keine Kommentare

gmos first light deep house mix july 2011Vor zwei Wochen gabs bei Infinitestatemachine wieder einen sehr schönen Deep-House Mix von Gmos. Die paar Mal, die ich diesen First Light – Deep House Mix jetzt gehört habe, empfand ich den Start immer so lala. Doch schon nach den ersten Platten wird’s so richtig schön rund. Ein Blick auf die Tracklist verrät dann auch schnell, dass Gmos die Tracks wieder gewohnt stilsicher ausgewählt hat. Neues Futter für die Playlists – besonders für Freunde klassischer US-Deephouse Tracks.

Tracklist

01 Kuniyuki – All These Things (Theo Parrish Vocal Interpretation)
02 Reggie Dokes & Delano Smith – Limuel
03 Ron Trent – Pop, Dip & Spin
04 Larry Heard – Missing You (Larry’s Jazz Cafe Mix)
05 Chez Damier – Why (D’s Deep Mix)
06 Ron Trent – Morning Fever
07 Marcellus Pittman – By Your Side
08 Abacus – Relic One Mix Two
09 Patrice Scott – Far Away (Mike Edge Remix)
10 Lowtec – Use Me (Laid Mix)
11 Pepe Bradock – Path Of Most Resistance
12 Mood II Swing – Sunlight In My Eyes
13 Roy Davis Jr – All I Do
14 Rick Wilhite – Good Kiss (Ron Trent Mix)
15 No Smoke – Koro Koro
16 Robert Owens – I’ll Be Your Friend (Dead Zone)
17 Mondee Oliver – Stay Close (Fingers Club Vocal)
18 Ron & Chez D – KMS 54
19 Walt J – Don’t Stop
20 Audra – It’s U
21 Moodymann – Tribute
22 Mike Huckaby – We Can Make It
23 The Enigma – Schmoov
24 Glenn Underground – Ninja
25 Los Hermanos – Lines Of Nazca
26 Rene Et Gaston – Merluche Ideale
27 Blaze – Lovelee Dae

 

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Rick Wilhite: Analog Aquarium (Still Music LP+CD 004)

16. Mai 2011 4 Kommentare

rick wilhite analog aquarium lp still musicRick Wilhite wohnt in Detroit und produziert dort House Music. Er hat Mitte bis Ende der 90er genau drei EP’s auf Moodymann’s KDJ Label veröffentlicht und gemeinsam mit Kenny Dixon Jr. und Theo Parrish das 3 Chairs-Projekt begründet. Außerhalb Detoits und der KDJ-Parrish Nerdfraktion wird Rick Wilhite sicherlich kaum jemanden ein Begriff sein. Dabei hat er bereits 1983 gemeinsam mit den anderen Kids wie Sherrard Ingram, Juan Atkins, Kevin Saundersson und Blake Baxter Musik gemacht. Außerdem hat Rick Wilhite in Detroit lange Zeit einen Plattenladen betrieben und ist seit jeher als DJ aktiv. Nach zwei rückblickenden Compilations für Rush Hour im vergangenen Jahr ist nun sein Debüt-Album Analog Aquarium auf Still Music erschienen und das möchte ich euch hier wirklich an Herz legen.

Beim Blick aufs Cover strahlt der erste Track der Analog Aquarium LP Blame It On The Boogie gleich als große Kollaboration zwischen Theo Parrisch, Osunlade und Rick Wilhite zu den r’n'b-gefärbten Motown-Vocals von Billy Love. Hier ist nicht nur Name-Dropping angesagt sondern fast 20 Jahre gemeinsame Erfahrung, Liebe zur Musik und Liebe zu analogem Equipment. Erwartet hier keine DJ-Tool Tracks sondern wunderbare Songs wie meinen aktuellen Liebling In The Rain und eher dunklen Detroit-House Jazz. Es ist ein sehr abwechlungsreiches Album, dem man die große Erfahrung dahinter wirklich anhört. Ein Album, das bestimmt eher zu Hause angehört werden wird – obwohl an dieser Stelle beginnend mit Deep Horizions und Sunshine Part 2 das letzte Wort für einen überzeugend fetten Clubeinsatz noch nicht gesprochen ist. Tipp!

Monday Edition Podcast 21 (08.05.2011)

9. Mai 2011 3 Kommentare

monday edition podcast 21 mix für dinoAm 8. Mai waren unsere Freunde aus dem Uncanny Valley in der Panorama Bar und wir hatten dort einen wirklich großartigen Sonntag. Dino ist extra aus Hamburg gekommen und so sind wir dann früh am Morgen mit einem super deepen Techno Set von Thomas Fröhlich eingestiegen. Danach die Hombres Discos Tiny und Spunky oben – ein Ende mit Bilderbuch-Panorama. Am Nachmittag haben sich alle im neuen Garten versammelt, der mir jetzt viel besser gefällt und/oder noch ein bisschen bei Ben Klock, Marcel Dettmann und Mike Huckaby mitgetanzt. Vielen Dank jenen, die da waren. Es war echt toll mit euch! Abends zu Hause habe ich dann gleich dieses kleine Set für Dino gespielt und glücklicher Weise dabei auch auf Record gedrückt. Monday Edition.

Tracklist:

Rick Wilhite & Calvin Morgan – Deep Horizons
DJ Genesis – Bipolar
Trinidian Deep & Ron Trent – Untitled Universe
Anton Zap – I Get No Kick From Champange
Scott Grooves – It Doesn’t All Have To Be Techy
G-Man – Quo Vadis (Gaetano Parisio Mix)
Laid – Punch Up
Perception – Abandoned Building In Mono
Session View – Orange (Original Mix)
Schatrax – The Almighty
Thor – You’re All Lost

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