Kraut Techno! haha. Und das ist meine Platte des Tages! Hinter Nacho Patrol steckt Legowelt. Von dem habe ich, so glaube ich, nur zwei Platten und eine davon ist diese hier. Sie erinnert mich vor allem an den Sommer. Die Peaktime liegt schon weit hinter uns, irgend jemand von der Räuberbande spielt ziemlich schräge Musik und ich tanze trotzdem. Bald gibt’s die dann auch mit schönem Cover im Laden.
Kategoriearchiv: Platte des Tages
Luomo: Vocalcity – Force Tracks 14 (3×12″)
Ich hab mich jetzt doch mal dazu durchgerungen, meine Plattensammlung nach Staubfängern und Fehleinkäufen zu durchsuchen und diese endlich mal auszusortieren. Manchmal kommt man dabei auch mal wieder an Platten vorbei, welche zu unrecht schon zu lange ungehört im Regal standen. Dieses 2000er Album von Luomo (aka Vladislav Delay) ist eine davon. Es passt grade noch in den letzten großen Deep House Hype dieser Zeit, dem ich ja auch irgendwie meinen Zugang zu dieser Musik verdanke. Der große Hit dieser Platte ist wohl ohne Frage Tessio – dieser große Deephouse Popsong, der mir schon bei so manchen Liebeskummer so großartig zur Seite gestanden hat. Der Track wird grade zum mindestens dritten Mal wieder neu aufgekocht aber wenn man das Vocalcity Album hat, dann können diese ganzen Remakes einen völlig entspannt am Arsch vorbei gehen. Persönlich finde ich eh die C/D Platte immer noch ein bisschen besser und so habe mich für den Track „Synkro“ im Player entschieden. Nach diesem Album hat Luomo leider diese leichten Ansätze ziemlich schlimm in Richtung Pop-auf-die-12 entwickelt und hat mir überhaupt nicht mehr gefallen. Deshalb spare ich mir auch den Myspace Link.
- Luomo: Vocalcity (Discogs)
- Debug Review
Paperclip People – The Secret Tapes Of Doctor Eich
Meine Platte des Tages: Paperclip People – The Secret Tapes Of Doctor Eich. Ich kann mich noch sehr gut an diesen Montag 1996 im Plattenladen erinnern, als ich die das erste Mal gehört habe. Es war meine erste Begenung mit Detroit Techno – und das hat mich bisheute nicht mehr losgelassen. Ich schließe mich vollkommen kodebreaker an, der bei Discogs sagt:
Every one of the tracks is a creative collection of minimal elements bound together to form a compelling track. From the gritty bass on „The Floor“ to the modulating synth patterns on „Oscillator“ Carl Craig weaves his unique musical talents to the maximum and delivers an essential piece of music history.
No fillers, just killers!