Hello Monday, ich brauchs heute etwas sportlicher. Also hab ich eben mal durchs Dashboard gescrollt und dabei den neuen Fact Mix von Efdemin gefunden. Ich hab die zwei Stunden jetzt noch nicht komplett angehört, aber das was ich gehört habe, ist richtig fett. Mit Rise from your grave und so.
Tracklist
1. Raymond Scott – Country Fair (Instrumental)
2. Dj Sotofett – Asa Med
3. Anthony Shake Shakir – Frayed
4. Perception – Abandoned Building In Mono
5. Max/Ernst – 7Klick1
5. Steevio – Ty (Deep Mix)
6. Furthr – Enta (enypnion)
7. DJ Qu – Times Like This
8. Black Jazz Consortium – Be And Not Know Why (feat. Christina Wheeler)
9. STL – Paku Paku
10. Jason Fine – Conical
11. Delroy Edwards – 4 Club Use Only
12. Ra. H – Spacepops
13. Gherkin Jerks – Midi Beats
14. Vakula – 41600
15. Delano Smith – Invitation Only (Reconstructed by Tobias.)
16. M-Core – Be Gene
17. Parallel 9 – Dominus
18. Echoplex – Soleil
19. tvhosten – Swinger EP
20. Acid Jesus – Radium
21. Lucy – Finegan (Pariah Rmx)
22. MLZ – One State
23. Jeroen – Axis
24. D5 – Run
25. Mark Ambrose – Bellringers
26. Phuture – Rise From Your Grave
27. Dream 2 Science – Dream 2 Science


Der Trus’me XLR8R Podcast 278 ist ja mal richtig fett! Also die ersten 60 Minuten sind’s auf jeden Fall. Das ist Promo fürs neue Trus’me Album 
Nach seinem schönen Album Two auf Smallville veröffentlicht Christopher Rau nächste Woche die In The Water EP auf Aim 09. Der A1-Track heißt Fuck The Projection – diese Platte will nicht gefallen und kommt erstmal reichlich sperrig daher. Doch schon beim ersten Takt weiß man irgendwie, dass es hier dieses Mal so richtig sitzt. Ein Hauch von Motown weht im Loop von weitem ganz sanft herüber. Dancefloor-Jazz und dann haut Christopher Rau wieder diese fette Bassdrum rein. Ich höre sie gerade immer wieder und bisher entdecke ich immer noch ein neues wunderbares Detail. Genau so sind die wirklich tollen Platten! Mein absoluter Lieblingstrack darauf ist mal wieder auf Position B2 – Love Is What I Really Want. Zeitlos.
Die Groove hat inzwischen auch einen Podcast etabliert. Mit Mike Huckaby schlägt es gerade beim Groove Podcast 13. Der Meister aus Detroit hat Deep House mit einer Brise Jazz ausgesucht. Jaja, höre ich schon manche denken, dieser Deep House Hype nervt. Allerdings gibt es da einen Unterschied. An diesem so tollen, filigran und doch so mächtigen, warmen Ami-Kick kommt man einfach nicht vorbei. Den gab’s schon lange vor dem Hype und der wird einfach nicht müde. Monday Edition dlx.