Ich war beim Boiler Room Berlin mit Sven Väth. War das gut da hinter der Monitorbox. Nichts ahnend, was euch in ca. 1,5 Metern Entfernung vor der Kamera erwartet. Ein wirklich toller Sven Väth und Super Mario und Chicks, die in der Diskussion schon wirklich aufsehen erregten. Haha! Wir hatten echt viel Spaß dort und beim Video hab ich jetzt noch mal richtig gut gelacht. Danke Sven, danke Boiler Room und danke Groove!
Tracklist (by flusix)
01 Flying Lotus Feat. Thom Yorke – Electric Candyman
02 Matthew Herbert – It’s Only (DJ Koze Remix)
03 Shed – Day After
04 Rachel Row – Follow The Step (KiNK Beat Mix)
05 Boris Werner – Set It Off (Makam Orchestra Drama Remix)
06 Daniel Stefanik – Rush
07 Marcel Fengler – Frantic
08 Stephen Brown – Fuego (Ben Sims Remix)
09 Psyk – Distane
10 Urban Peace – Get Up (Clap Yo Hands) (Blake Baxter Get Lifted Mix)
11 Tuff City Kids – SFS
12 Eats Everything – Vertigo
13 I:Cube – Transpiration
14 Margot – Liuff Settanta
15 Gary Beck – Before The Crash
16 Harvey McKay – First Strike From Mars
17 Manic Brothers – Black Bay
18 Donna Summer – I Feel Love (Sterac Instrumental Dub)
19 Gregor Tresher – About A Good Place
20 Guy J – Fixation
21 Terranova Feat. Thomas Hoffding – Question Mark (Adam Port Remix)
22 Delano Smith – Inspiration (Reconstructed By Makam)
- Sven Väth @ Boiler Room Berlin
Nach seinem schönen Album Two auf Smallville veröffentlicht Christopher Rau nächste Woche die In The Water EP auf Aim 09. Der A1-Track heißt Fuck The Projection – diese Platte will nicht gefallen und kommt erstmal reichlich sperrig daher. Doch schon beim ersten Takt weiß man irgendwie, dass es hier dieses Mal so richtig sitzt. Ein Hauch von Motown weht im Loop von weitem ganz sanft herüber. Dancefloor-Jazz und dann haut Christopher Rau wieder diese fette Bassdrum rein. Ich höre sie gerade immer wieder und bisher entdecke ich immer noch ein neues wunderbares Detail. Genau so sind die wirklich tollen Platten! Mein absoluter Lieblingstrack darauf ist mal wieder auf Position B2 – Love Is What I Really Want. Zeitlos.
Die Groove hat inzwischen auch einen Podcast etabliert. Mit Mike Huckaby schlägt es gerade beim Groove Podcast 13. Der Meister aus Detroit hat Deep House mit einer Brise Jazz ausgesucht. Jaja, höre ich schon manche denken, dieser Deep House Hype nervt. Allerdings gibt es da einen Unterschied. An diesem so tollen, filigran und doch so mächtigen, warmen Ami-Kick kommt man einfach nicht vorbei. Den gab’s schon lange vor dem Hype und der wird einfach nicht müde. Monday Edition dlx.