In the beginning there was Jack,
And Jack had a groove,
And from this groove
Came the groove of all grooves.And while one day viciously throwing down in his box.
Jack boldly declared,
Let there be house,
And House music was born.I am, you see,
I am the Creator,
And this is my House,
And in my House there is only House music.But I am not so selfish,
Because once you ve entered my House,
It then becomes our House and our House music.And you see,
No one then owns House,
Because House music is a universal language,
Spoken and understood overall.You see, House is a feeling,
That no one can understand really,
Unless he s deep into the vibe of House.House is an uncontrollable desire,
To jack your body,
And as I told you before,
This is our House and our House music.And in every House, you ll understand,
There is a keeper,
And in this House the keeper is Jack.Some of you might wonder,
Who is Jack and what is it that Jack does.
Jack is the one,
Who gives you the power to jack your body.
Jack is the one,
Who gives you the power to do the snake.
Jack is the one,
Who gives you the key to the whiggly world.
Jack is the one,
Who learns you how to rock your body.
Jack is the one,
That can bring nations and nations of all jackers together under the one House.You may be black,
You may be white,
You may be Jew or gentile,
It don t make a differnce in our House.
And this is fresh!(Larry Heard & Chuck Roberts, Chicago 1988)
Tag Archives: Vinyl
On the spot: Omar-S
In den letzten Wochen war Omar S nahezu in allen Blogs, Mags und so. Zeit, das alles mal zusammen zu fassen. Als erstes wäre da sein aktuelles Release auf Theo Parrishs Sound Signature Label. Blown Valvetrane ist mal wieder einer dieser knöchernen Houstracks, die mit einem Groove und minimaler Ausstattung auskommen. Omar-S schraubt an den Effekten, entwickelt einen Spannungsbogen und hat am Ende doch alle auf seine Art gekriegt. Mein heimlicher Favorit ist B2 – Deep Valve Cover mit dieser warmen, weichen Bassline und dem oldschool Percussion-Groove. Bei Resident Advisor konnten wir dann ein Interview mit Ihm lesen. Ich lernte: It’s all about the Namegame. Die Stifte, mit denen er einst seine Platten auf FXHE beschriftet hat, die hat er von der Arbeit mitgenommen und das Beste am Fabric und der Panorama Bar ist die Technik. Aber was ist denn mit dem Dancefloor?
Am 16. März erscheint seine Mix CD Fabric 45. Sie enthält nur Omar-S Tracks, die zum Teil auch noch nicht veröffentlicht wurden. Ich finde das wirklich klasse. In seinen DJ-Sets legt er auch gerne mal einen dieser Vocaltracks auf, die mir dann persönlich manchmal ein bisschen auf meine Technonerven gehen. Bei seinen eigenen Tracks hält er sich ja mit Vocals immer zurück. Bodytonic hat freundlicher Weise vorab eine 30-Minuten Aufnahme eines Live-Sets veröffentlicht, damit das Warten nicht so lange dauert. Beim FACT magazine hab ich eben noch ein weiteres Interview mit Ihm gefunden.. Alle Links hier:
- Bodytonic Podcast
- Omar-S
- Blown Valvetrane
- FACT Interview
- Sound Signature
- Resident Advisor Interview
Nacho Patrol – Futuristic Abeba (KSE 02)
Kraut Techno! haha. Und das ist meine Platte des Tages! Hinter Nacho Patrol steckt Legowelt. Von dem habe ich, so glaube ich, nur zwei Platten und eine davon ist diese hier. Sie erinnert mich vor allem an den Sommer. Die Peaktime liegt schon weit hinter uns, irgend jemand von der Räuberbande spielt ziemlich schräge Musik und ich tanze trotzdem. Bald gibt’s die dann auch mit schönem Cover im Laden.
Black Jazz Consortium: New Horizon EP (Soul People Music 17)
Als vor knapp vier Wochen DJ Jus-Ed in seiner wöchentlichen „Underground Quality Radio Show“ (jeden Mittwoch in der Nacht auf Donnerstag von 01:00 – 03:00 Uhr im Netz) die ersten neuen Tracks von Fred P a.k.a. Black Jazz Consortium für seinen neuen Longplayer „Structure“ vorgestellt hat, blieb mir wirklich die Spucke weg. Umso schöner jetzt, da in der vergangenen Woche das neue Release mit dem sehr schönen Namen „New Horizon EP“ auf Soul People Music heraus gekommen ist.
Es ist unfassbar, wieviel Liebe zum Detail und eine wahrhaftige „timeless attitude“ in dieser Produktion steckt und es ist zudem auch noch sehr schön zu sehen, daß er in den Credits u.a. dem Tape Club Berlin dankt – sicher auch in Anlehnung an die fantastische Underground Quality Label Night des 05.12.2008… Mein absolutes Lieblingsstück ist der Titeltrack auf „A2“ = Pure Magie! Das alles genügt, um diese großartige Platte zu meinem absoluten Favoriten des Monats zu küren – @Fred: thank you so much, man!
Ben Klock: One LP (Ostgut Ton LP 003)
Jetzt gibt es das Ben Klock Debüt-Album „One“ auf Ostgut Ton. Ich hatte diese Doppel-12″ schon vor zwei Wochen in der Hand und ich hab sie wegen dem gravierenden Loch im Konto erst einmal stehen gelassen. Ich dachte mir, die Zeiten der großen Techno-Kathedrale sind für mich als DJ eh erst mal auf unbestimmte Zeit vorbei und Ostgut kriege ich später immer noch. Doch fiel mir beim ersten Hören schon auf, dass Ben Klock seine Techno-Deepness, die auch auf den Singles und EP’s immer irgendwo zu spüren war, hier erstaunlich gut heraus gearbeitet hat. Alles andere als auf die Zwölf ist das hier Techno (und vielleicht manchmal schon IDM), der zwar irgendwo pumpt – das Gehirn jedoch auf eine sehr spezielle, tiefe Art und Weise berührt. Unterstützt wird das noch durch die hypnotisch überzeugenden Vocals von Elif Biçer in Goodly Sin und OK. Ich habe diese Platte seit meinem ersten Hörerlebnis nicht wieder aus dem Kopf gekriegt. Dabei war es nicht etwa ein Track oder eine Melodie, die kleben blieb – vielmehr war es ein wirklich schönes Gefühl von Wärme und Techno.
Ra.H: Time (Morphine Doser 09)
Und schon wieder ist es Rabih Beaini aka Ra.H, um den ich einfach nicht herum komme. Habe ich letztes Mal noch gejubelt, dass er den besten Track seit seinem Meisterwerk Fall of Justice auf M>O>S gemacht hat, dann hat er sich nun mit dem aktuellen Release auf Morphine Records selbst übertroffen! Mein Anfangsfavorit ist A1 – Timeships. Es klingt wie ein Konzert von B12 an den Synths, In-Sync am Mixer und Hieroglyphic Being am Sequenzer. In einem solchen Schiff, der Zeit entschwebend, will ich vorne sitzen! Das gilt übrigens für alle Tracks. Und auch wenn ich jetzt schreibe, dass Timepops sich so anfühlt, als hätte Joy Division wieder einen wirklich modernen Track aufgenommen, so ist es vor allem diese Eigenständigkeit sowie die äußerst gelungene Experimentierfreude mit frühen Einflüssen, mit der Ra.H diese neue EP zur Pflichtplatte macht.
Baaz: Random Mix und so..
Mit Baaz aus Würzburg geht’s in die neue Woche. Der Deep House DJ und Produzent ist mir im vergangenen Jahr aufgefallen, als er auf dem Elevate Label von Daniel Bell die Few Days EP veröffentlichte und mit Memories auf der Deep Explorer 13 vertreten war. Nun ist es höchste Zeit, ihm auch in diesem noch jungen Blog die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die er verdient. So gab es schon im August letztes Jahr einen wirklich tollen, zeitlosen Deephouse Mix auf Random Circuits und wer davon nicht genug bekommt, der findet in den Links noch einen weiteren Mix für Tweak FM. Check!
Baaz Random Mix:
Miguel Graca – Symptom
Don Disco + Jeremiha – Autumn Light
Bassline Road – Solar Drum Mix
No Milk – Nobody knows it but you
Lazar – Fukhouse
Malcom Charles – Spit Shine On My Shoes
Dj Boom – Kinda Kickin
KB Projekt – Feel it
Krüger & Manowski – Cassis
Leif – Altruistic
Delano Smith – A Message For the Dj
Stefan Goldmann – Missing Days