Tracklist:
Warning: Contains Acid!
Buset – Footsteps (ADJD Remix) – Kanzuru
Jitterbug – No Pressure (DJ Qu Remix) – Uzuri
Age – Return To The Force – Force Inc
Jody „Fingers“ Finch – Jack Your Big Booty (BHQ Acid Instrumental) – Let’s Pet Puppies
Nick Solé – Lost and Found – Mojuba
Anonym – Acid Huis – Sushitech
E.R.P. – Irma – Frantic FLowers
Larry Heard – Inside Your Mind (This House Is Home) – Alleviated
Kevin Over – Surge – Fortek
Schatrax – #5 – Shatrax
Roberto Rodriguez – The Days We Lost – Frisbee Tracks
E.S.O.M. – Air – Emphasis Recordings
Seldom Felt 3
DK7 – Slipstream – Output
Alexander Robotnick – Obsession (Andy Blake’s Analogue Obsession) – Dissident
Quince – For My Mr (Sterac Remix) – Delsin
Hienostunut Sonni – No Body (Levon Vincent Remix) – Alexi Delano Limited
Burnski – Nosebonker – Dessous
Jens Lodén – First One (André Lodemann Remix) – Fine Art
Hienostunut Sonni – Sharped Dressed Acid Man (Remix) – Alexi Delano Limited
X2 – Photon – M>O>S Recordings
Cabin Fever – Acid Party – RKDS
Roman IV – Altes Testament – Playhouse
Analog~1 – Reduced – MCMLXV
Und noch einer, der grade einen Lauf hat: Martyn. Auf dem Curle Sublabel Metisse aus Belgien remixt er Efdemin’s Acid Bells. Größte Beachtung findet dabei wohl weit und breit der Dark Mix – der eigentlich der Bittersweet Mix sein sollte, wie man
Diese Woche gab’s die Neue von Levon Vincent auf Deconstruct 02 – seine dritte EP seit Dezember. Erste große Aufmerksamkeit gab es für Inivisible Bitchslap auf Deconstruct 01 und ihrem Nachfolger Six Figures EP auf Novel Sound. Und Mr. Vincent weiß was er tut. So geht es wie bei den Platten zuvor im rohen, leicht düsteren Beat stampfend vorwärts. Solemn Days hat dabei eine Sirene am Start, welche den Dancefloor ziemlich zwingend in Alarmstimmung versetzt. Die B-Seite geht es dann etwas entspannter an. Ein Hauch von Dubtechno überzieht das Gerüst des Tracks und so entsteht ein entspannter Groover, der mit überraschenden Vocalstückchen dazu einlädt, davon zu fliegen. Platte der Woche.
Diese Woche gibt’s den zweiten Teil zum Bleep43 Beatdown Special – die 6 Stunden sind komplett. Beatdown mal weit definiert: The Afterlife, K-Alexi & Co. Nachdem, was ich bisher gehört habe, scheint mir dieser Teil für meinen Geschmack noch ein bisschen besser zu sein. Classics!
Und weiter geht’s bei Bunker mit Mike Huckaby und es ist wieder ein klasse Mix. Der Bunker Podcast ist zur Zeit wirklich mein Favorit..
Vielleicht hat jemand schon gemerkt, dass hier langsam auch die Technik-Abteilung mehr Beiträge bekommt. Heute gibt’s ein Interview mit Dieter Doepfer von MusoTalk während der NAMM 09. Er erzählt hier mal mit vielen Hintergründen was er bisher alles so gemacht hat und wie es weiter geht. Zu Modulsystemen und zur Frage Analog vs. Digital hat Herr Doepfer natürlich auch was zu sagen.
Am 15. Juni kommt die Wiederveröffentlichung auf M-Plant vom Robert Hood Album überhaupt: Minimal Nation. Wenn das stimmt, was erzählt wird, dann kommt die Reissue in weißem 3×12″ Vinyl inkl. CD-Issue. Schön ist dabei, dass die Platte über News vertrieben wird und dass man bei einem Preis von unter 25 Euro auf eine Limitierung verzichtet.
Seit ein paar Monaten gibt’s im Berghain den Elektroakustischen Salon, wo an einem Wochentag Artists Musik auch abseits der Dancefloortauglichkeit präsentieren können. So wurde am vergangenen Donnerstag die Dial Nacht von der Panorama Bar in den elektroakustischen Salon des Berghains umverlegt, denn in jener Nacht stand Christian Naujoks mitten auf dem Dancefloor – auf einer Bühne. Er hat soeben sein Album auf Dial veröffentlicht und sein Konzert könnte auch in die Kategorie Singer-Songwriter fallen. So saß er an seinem Klavier und singt herzzerreißend seine Lieder. Dann kommt der Beat von der Platte und er erschafft in den nächsten Minuten mit seinem Live-Gesang einen Song, der das Berghain ganz mit Romantik ausfüllt – für ein Rendezvous gab es an diesem Donnerstag keinen besseren Ort. Wie eine dekadente Bar aus einem Science Fiction blieb das Berghain romantisch entspannt und funkelte dabei ein bisschen in Rot und Blau. Im Anschluss spielten Lawrence und Efdemin ebenfalls keinen gewohnten Beat zum Tanzen. So war dann doch vereinzelt ein enttäuschtes Gesicht zu sehen, als es sich langsam abzeichnete, dass es das im Flyer angekündigte Tanzprogramm nicht gab und das Berghain allein den experimentellen Klängen überlassen wurde. Wir hatten trotzdem eine wirklich schöne und irgendwie besondere Zeit im Berghain und als wir uns mit einem wundervollen Soundtrack von Charles Curtis kurz nach Mitternacht wieder aufmachen bin ich mir eigentlich sehr gewiss, dass ich beim nächsten Mal wieder komme. Leider wird es mit unnötig geschürten Tanz-Erwartungen bei 12 Euro Eintritt echt schwer, noch jemanden zu überzeugen und alleine gehe ich meistens doch nicht los..
Dub Techno continues: Detroit’s Luke Hess hat dieser Tage sein Debüt-Album Light In The Dark auf Echochord veröffentlicht. Mit einem müden Blick habe ich dies letzte Woche erstmal so zur Kenntnis genommen – doch dann hab ich festgestellt, dass diese LP durchaus einen Check wert ist. Boomkat schreibt dazu