Placid: TB or not TB

tb303Tracklist:

Warning: Contains Acid!

Buset – Footsteps (ADJD Remix) – Kanzuru
Jitterbug – No Pressure (DJ Qu Remix) – Uzuri
Age – Return To The Force – Force Inc
Jody „Fingers“ Finch – Jack Your Big Booty (BHQ Acid Instrumental) – Let’s Pet Puppies
Nick Solé – Lost and Found – Mojuba
Anonym – Acid Huis – Sushitech
E.R.P. – Irma – Frantic FLowers
Larry Heard – Inside Your Mind (This House Is Home) – Alleviated
Kevin Over – Surge – Fortek
Schatrax – #5 – Shatrax
Roberto Rodriguez – The Days We Lost – Frisbee Tracks
E.S.O.M. – Air – Emphasis Recordings
Seldom Felt 3
DK7 – Slipstream – Output
Alexander Robotnick – Obsession (Andy Blake’s Analogue Obsession) – Dissident
Quince – For My Mr (Sterac Remix) – Delsin
Hienostunut Sonni – No Body (Levon Vincent Remix) – Alexi Delano Limited
Burnski – Nosebonker – Dessous
Jens Lodén – First One (André Lodemann Remix) – Fine Art
Hienostunut Sonni – Sharped Dressed Acid Man (Remix) – Alexi Delano Limited
X2 – Photon – M>O>S Recordings
Cabin Fever – Acid Party – RKDS
Roman IV – Altes Testament – Playhouse
Analog~1 – Reduced – MCMLXV

Efdemin – Acid Bells / Martyn Remixes (Metisse 2.5)

martyn-efdeminUnd noch einer, der grade einen Lauf hat: Martyn. Auf dem Curle Sublabel Metisse aus Belgien remixt er Efdemin’s Acid Bells. Größte Beachtung findet dabei wohl weit und breit der Dark Mix – der eigentlich der Bittersweet Mix sein sollte, wie man hier auf Myspace lesen und nachören kann. Ohne Bassdrum spielt hier Martyn eine wunderschöne Piano-Melodie, die alles andere als dark ist. Zwar flackern die Acid Bells des Orginals immer wieder durch, aber das Piano hat dann schon längst alle mitgenommen. Mit dem  Bittersweet Mix – der einst der Dark Mix war – gibt’s dann noch eine Dubstep Version. Diese Piano Version jedoch, die ist es!

Levon Vincent – Solemn Days (Deconstruct 02)

levon vincent deconstruct 02Diese Woche gab’s die Neue von Levon Vincent auf Deconstruct 02 – seine dritte EP seit Dezember. Erste große Aufmerksamkeit gab es für Inivisible Bitchslap auf Deconstruct 01 und ihrem Nachfolger Six Figures EP auf Novel Sound. Und Mr. Vincent weiß was er tut. So geht es wie bei den Platten zuvor im rohen, leicht düsteren Beat stampfend vorwärts. Solemn Days hat dabei eine Sirene am Start, welche den Dancefloor ziemlich zwingend in Alarmstimmung versetzt. Die B-Seite geht es dann etwas entspannter an. Ein Hauch von Dubtechno überzieht das Gerüst des Tracks und so entsteht ein entspannter Groover, der mit überraschenden Vocalstückchen dazu einlädt, davon zu fliegen. Platte der Woche.

Bleep43 Podcast 136: The Detroit Beatdown (Part 2)

beatdownflyerDiese Woche gibt’s den zweiten Teil zum Bleep43 Beatdown Special – die 6 Stunden sind komplett. Beatdown mal weit definiert: The Afterlife, K-Alexi & Co. Nachdem, was ich bisher gehört habe, scheint mir  dieser Teil für meinen Geschmack noch ein bisschen besser zu sein. Classics!

Mike Huckaby – The Bunker Podcast 49

mike huckaby bunker podcastUnd weiter geht’s bei Bunker mit Mike Huckaby und es ist wieder ein klasse Mix. Der Bunker Podcast ist zur Zeit wirklich mein Favorit..

This set was recorded live at House-n-Home in Brooklyn on February 20, 2009. Detroit’s Mike Huckaby is the man behind the Deep Transportation and S Y N T H labels, and became one of our favorite DJs with this set.

ME.05: Monday Edition Podcast – Sunset @ Rongos

me.05 sunset at rongos 2008

Tracklist

Basic Channel – The Climax (Basic Reshape)
Rhythm & Sound w/ Cornell Campbell – King In My Empire
Convextion – Crawling And Hungry
Lowtec – Mitre Peak
We Can Do It! – Der Geist In Der Muschel
Aphex Twin – Fingerbib
Ra.H – Fall Of Justice
Laurent Garnier – The Man With The Red Face
Aril Brikha – Setting Sun
Psyche – Elements
Redcell – Ecliptic
Aril Brikha – Embrace
Redcell – New Age
Octal Industries – Arrival
Stephan G & The Persuader – Kaos
Maus & Stolle – Taxi
Sven Väth – L’Esperanza

Dieter Doepfer: MusoTalk Interview

doepferVielleicht hat jemand schon gemerkt, dass hier langsam auch die Technik-Abteilung mehr Beiträge bekommt. Heute gibt’s ein Interview mit Dieter Doepfer von MusoTalk während der NAMM 09. Er erzählt hier mal mit vielen Hintergründen was er bisher alles so gemacht hat und wie es weiter geht. Zu Modulsystemen und zur Frage Analog vs. Digital hat Herr Doepfer natürlich auch was zu sagen.

[audio:http://www.musotalk.de/uploads/media/MusoTalk_123_-_Ausgefragt_-_Dieter_Doepfer.mp3]

Robert Hood: Minimal Nation (M-Plant Re-Issue)

minimalnationAm 15. Juni kommt die Wiederveröffentlichung auf M-Plant vom Robert Hood Album überhaupt: Minimal Nation. Wenn das stimmt, was erzählt wird, dann kommt die Reissue in weißem 3×12″ Vinyl inkl. CD-Issue. Schön ist dabei, dass die Platte über News vertrieben wird und dass man bei einem Preis von unter 25 Euro auf eine Limitierung verzichtet.

Christian Naujoks: Dial Nacht im Berghain Berlin

Christian Naujoks Dial berghain berlinSeit ein paar Monaten gibt’s im Berghain den Elektroakustischen Salon, wo an einem Wochentag Artists Musik auch abseits der Dancefloortauglichkeit präsentieren können. So wurde am vergangenen Donnerstag die Dial Nacht von der Panorama Bar in den elektroakustischen Salon des Berghains umverlegt, denn in jener Nacht stand Christian Naujoks mitten auf dem Dancefloor – auf einer Bühne. Er hat soeben sein Album auf Dial veröffentlicht und sein Konzert könnte auch in die Kategorie Singer-Songwriter fallen. So saß er an seinem Klavier und singt herzzerreißend seine Lieder. Dann kommt der Beat von der Platte und er erschafft in den nächsten Minuten mit seinem Live-Gesang einen Song, der das Berghain ganz mit Romantik ausfüllt – für ein Rendezvous gab es an diesem Donnerstag keinen besseren Ort. Wie eine dekadente Bar aus einem Science Fiction blieb das Berghain romantisch entspannt und funkelte dabei ein bisschen in Rot und Blau. Im Anschluss spielten Lawrence und Efdemin ebenfalls keinen gewohnten Beat zum Tanzen. So war dann doch vereinzelt ein enttäuschtes Gesicht zu sehen, als es sich langsam abzeichnete, dass es das im Flyer angekündigte Tanzprogramm nicht gab und das Berghain allein den experimentellen Klängen überlassen wurde. Wir hatten trotzdem eine wirklich schöne und irgendwie besondere Zeit im Berghain und als wir uns mit einem wundervollen Soundtrack von Charles Curtis kurz nach Mitternacht wieder aufmachen bin ich mir eigentlich sehr gewiss, dass ich beim nächsten Mal wieder komme. Leider wird es mit unnötig geschürten Tanz-Erwartungen bei 12 Euro Eintritt echt schwer, noch jemanden zu überzeugen und alleine gehe ich meistens doch nicht los..

Luke Hess: Light In The Dark (Echochord) / Kontra-Musik Mix

Luke Hess Light In The Dark EchochordDub Techno continues: Detroit’s Luke Hess hat dieser Tage sein Debüt-Album Light In The Dark auf Echochord veröffentlicht. Mit einem müden Blick habe ich dies letzte Woche erstmal so zur Kenntnis genommen – doch dann hab ich festgestellt, dass diese LP durchaus einen Check wert ist. Boomkat schreibt dazu

Tracks like ‚Son Beams‘ continue in the interstellar tradition of labels like Red Planet with cosmic synthlines given the dub treatment for an engrossing dancefloor experience while efforts like ‚Transform‘ at least match the Berlin school at its own game. All deepchord heads need to pay real close attention to ‚Reel Life‘ tucked away at the end of the album.

Ich mag außerdem den ersten Track Meaning Matters und den Letzten The Way. Erschienen ist die Platte neben dem 2×12″ Format auch als CD, mp3 und flac… Und hier gibt’s jetzt außerdem den grandiosen Luke Hess Kontra-Musik Mix vom Herbst letzten Jahres, leider ohne Tracklist: