Wow, da drüben bei Keep it Deep gibt’s einen neuen Guest Mix und der kommt von Leonid. Ich weiß nicht wie das kommt, dass der mir schon immer so bekannt vorkommt – und das obwohl Leonid erst je eine Platte bei Statik und Sistrum veröffentlicht hat. Ich hätte Leonid auch immer eher im Osten als in Dublin vermutet – egal. Der Mix ist sehr schön geworden und wer noch mehr erfahren will, der surft mal bei keep it deep vorbei..
Tracklist:
1. Metro Juice Records 001 (Entry Plug Ep)
2. Continuous Mode – Direct Out Mode (Chain Reaction)
3. STL – Moonwalk (Something)
4. Echtzeit – B2 (Melted Recordings)
5. Behind the Dancefloor – Lowtec (Out to Lunch)
6. The Godson – Sould Edge Ep Part 2 (Still Music)
7. D1 Recordings 049 – Baiyon (Eamonn Doyle Remix) / released date: March 1 2010
8. Two Tribes Project – War Song (Prescription Records)
9. Hot Lizard – 165 Drop (Pure Science Mix) (Pacific Records)
10. Quiet Daze – Viewing a Decade Ep (Transmat)
11. Reade Truth – Crimen Excepta Ep (Planet E)
12. Gauss – Estructuras Primarias (Stereophonic Elefant Dance Recordings)
13. Iridite Productions présents – Electron Music (Iridite)
Paul Rose in full effect! Im aktuellen Resident Advisor Podcast hat er nun einen Mix veröffentlicht, in welchem er seine Pseudonyme Scuba und SCB vereint. Und das klingt wieder mal wirklich spannend und wie Hardwax sagen würde: on the forefront of techy IDM rooted UK garage & dubstep. Btw: Scuba veröffentlicht am nächsten Montag sein neues Album mit dem Titel
Little White Earbuds hat einen neuen Podcast mit Donnacha Costello draußen und der irische Italiener überzeugt mich mal wieder. Toller DJ Mix seiner Einflüsse zwischen House und Techno, Detroit und Chicago… Update: Hier kommt die Tracklist vom Donnacha Costello Mix.
Mein Lieblingsmix in dieser Woche ist übrigens der neue DJ Mix, den Fred P. aka Black jazz Consortium für Wunderkind gemacht hat. Ein Blick auf die Tracklist zeigt: Hier gibt’s einen Haufen unveröffentlichte Tracks zum anhören und das hört sich auch insgesamt richtig klasse an. Nebenbei gibt’s auf dem Wunderkind-Blog gleich noch ein ausführliches Interview, wo es unter anderem auch um Fred P’s neues Album geht, welches demnächst erscheinen soll.
Die Monday Edition mag Debüts. Die Debüt-EP des Labels Mövenshit und seines Betreibers und bislang einizgen Künstlers Ecce ist zwar schon im Januar aus dem Ei geschlüpft, hat aber erst jetzt den Weg auf meinen Plattenteller gefunden. Eine Entdeckung ist es immer noch und Qualität bleibt sowieso länger frisch. Der, wie der grobhumorige Labelname schon andeutet in der norddeutschen Provinz (Grevesmühlen) angesiedelte Ecce ist Labelmacher, Hausproduzent und Eigenvertrieb in einer Person. Also eine klassische Do-It-Yourself Sache. Und die erste Mövenshit EP zeichnet sich auch genau durch klassische DIY Tugenden aus: ein tendenziell eigenbrötlerisches und stures Beharren auf dem anders sein, anders machen. darauf seinen Shit durchzuziehen und rauszubringen, egal was gerade anderswo, in den Metropolen passiert.
Convextion gehört zu meinen Lieblingen. Der einzige Grund, warum Gerhard Hanson aus Dallas hier bisher noch gar nicht richtig vorgekommen ist, kann demnach nur sein, dass im letzten Jahr einfach nicht viel passiert ist. So gab’s nur 100 Stück Convextion aka E.R.P. auf dem spanischen Liebhaber-Label 