Die Jungs von Permanent Vacation aus München haben einen echt schönen DJ Mix für Million Hands gemacht. Den habe ich gestern Abend bei Freunden entdeckt – check it!
Tracklist:
The Eagles – King of Hollywood
AFMB – Afontpb
Orlando Riva Sound – Body to Body Boogie
6th Borough Project – Mc Lovin
Still Going – Untitled Love
Woolfy vs. Porjections – Absyth ( Marcus Worgull Remix)
Who made Who – Keep m ein my plane (koze Mix)
Idioma – Landspaces (Shit Robot Remix)
Lil Tony – Sunday Morning
Eurythmics – Take me to your heart
Wie gerne wäre ich jetzt in London.. auf dem Weg nach East End zur geheimen Location: Lost in the Loft at Secret Loft. Dort feiern just in diesem Moment Chez Damier, Sven Weisemann und eine Hand voll Londoner Giles Smith´s Geburtstag.
Für alle, die dieses Ereignis verpassen, empfehle ich uneingeschränkt den FACT Mix Nr. 99 von Sven Weisemann. Das beste, was ich seid langem gehört habe und das kann ich euch nun wirklich nicht vorenthalten..
Zwei Dumme, ein Gedanke: den vermutlich grauverwaschensten Montag dieses Jahres mit einem kleinen Mix aufhellen. Mein Vorschlag (via Keep it Deep) kommt von Tristen der kürzlich auf White debütierte. Schöne Sache. Und wenn White das grau nicht aufhellen kann, dann weiss ich aber auch nicht mehr.
Tracklist:
1. Oskar Offermann – Queens – WHITE
2. Loco Dice – Untitled – Desolat
3. The Machine – Fuse (Dixon Dub) – Innervisions
4. Levon Vincent – Late Night Jam – Ostgut Ton
5. STL – Neurotransmitting Clouds On The Secret Freeway – Smallville
6. Look Over Feel (DF’s Obj Drum Tool) – Objektivity
7. Koljah & Oliver Deutschmann – Eaten Back To Life (Ed Davenport Shutterdrop Remix) – Konsequenz
8. Shed – Untitled – WAX
Das Mahnen nach neuen Mixes zeigt Früchte und so habe ich beschlossen, meinen kleinen, persönlichen, mal eben aus dem Ärmel geschüttelten Warmup-Mix der vergangenen Woche ins Netz zu schießen. Weniger linear und ein bisschen lazy gemixt, aber ich habe den in den letzten Tagen trotzdem immer wieder gern gehört. So soll es also sein – auch um das Warten auf den Chaise-Mitschnitt etwas zu verkrüzen ;) Mit dabei ist auch die hier schon besprochene Miles Sagnia auf Aesthetic Audio, die letzte XDB, die neue Electric Indigo und Tevo Howards Dreamers Reason, auf das auch die aktuelle De:Bug ein Loblied angestimmt hat. Just a beginning…
Tracklist:
Switch – Get On Downz (Henrik Schwarz Remix)
Jesper Dahlbäck – The Lonesome Dub
Miles Sagnia – Soulhive
Takers And Leavers – Nigel Hayes „In Darkness“ Dub
Maus & Stolle – Concrete
Henrik Schwarz – Jon (I’m Fading Away Mix)
Biodub – Breeze
Sound Stream – Good Soul
Tevo Howard – Dreamers Reason (Club Mix)
Pepe Bradock – Path Of The Most Resistance
Delano Smith – This Heart
Miles Sagnia – Relativity
Electric Indigo – Angara
XDB – Desert Storm
Switch – Get On Downz
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Es gibt eine Neue von Kosta Athanassiadis aka XDB auf seinem eigenen Label Metrolux Music. Die Cagomi EP beginnt auf der A-Seite mit einem 11 Minuten Desert Storm. Auf Anhieb erkenne ich wohlig warme Dubtechno-Attitüde des XDB wieder, jedoch wollen dieses Mal die Sounds nicht dubtypisch butterweich durchs Ohr gleiten. Stattdessen gibts ein bisschen Pychotreibsand in Kombination mit einer Acidline und das ist echt gelungen. An den letzten beiden Wochenenden habe ich mir immer erlaubt, die ursprünglich 118 Bpm etwas hochzupitchen und so hat der Tanzfloor beim Einsetzen der Bassdrum samt Bassline immer wieder einen schönen Ruck bekommen. Manchem ist sowas auch als Jack bekannt. Der Titeltrack Cagomi auf B1 kommt ebenso mit den Zutaten eines Chicago Jacktrax, die – wie ich immer wieder feststelle – niemals altern. Funky bassline, eine verspult säuselnde Synthmelodie, ein leicht böser Beat, Claps und eine Percussion gibt offbeat noch den Durchzug. Für mich ist es ein bisschen wie bei Jamal Moss – nur das XDB dieses Mal mit dem Plus an Harmonie und Wärme gewinnt.
An dieser Stelle bekommt der spätsommerliche Hype um Joy Orbison noch mal Nachdruck, denn auch mit einem bisschen Abstand lässt sich bei Orbision wirklich zeitlose Substanz erkennen. Am Montag bin ich auf meinem Heimweg nach einem emotional äußerst facettenreichen Wochenende mit dem schon von Sascha empfohlenen Doldrum Joy Sound Mix wirklich erstklassig über die Autobahn geflogen. Als Zugabe hat dann Carlos noch auf diesen BSRkR01 Mix via Discobelle hingewiesen, der bis gestern in meinem Download-Ordner auf seine Zeit wartete. Nach dem Megakracher That Doldrum Joy Sound Mix zeigt sich Joy Orbison von seiner entspannten Discofunkseite und liefert hier einen spitzen Soundtrack zur Wochenmitte. Endlich ist mir auch bewusst geworden, dass Orbison einer der ganz großen Würfe für 2009 sein wird – neben Hyph Mngo, diesen Mixes und allem was noch kommen wird. Meine Hand ins Feuer für Joy Orbison!
Tracklist
Thriller – Genie
Floating Points – Love Me Like This
C.O.M.B.I. – It A Late
Eddie C – Make It Better
The Revenge – Night Flight
B.W.H. – Stop
James Pants – We’re Through
Alicia Meyers – I Want To Thank You
Fudge Fingas – DinsDins4Dada
Bumblebee Unlimited – Lovebug (DK Edit)
Arthur Russell – Hop On Down
Nite Jewel – Weak For Me
The Samps – Traincummings…..
C.B. Funk – Subway To Cologne
Kate Bush – Cloudbusting
Das Doppel-LP Debüt der beiden in Holland lebenden Israelis Juju & Jordash steht seit dieser Woche im Laden. Das kommt mir irgendwie wie eine ganz alte Neuigkeit vor, was vermutlich daran liegt, dass die Entstehung dieser Platte über Myspace und Facebook bestens dokumentiert ist und J&J schon lange vorab kleinere Teaser und Pröbchen ins Netz gestellt haben, und vor kurzem auch das ganze Album als Stream. Zu guter letzt gibt es nun endlich auch das Vinyl – und sehr hübsch ist es geworden, in pastelliger Wortgrafik.
Juju & Jordash machen freigeistige Tanzmusik, House Music ja, aber House Music die sich nicht von Vorbildern oder Genres einschränken lassen will. Und das ist gut so. So ist ihr unbetiteltes Debütalbum eine sehr bunte Mischung aus langsamen bis schnellen, geraden bis ungeraden Tracks, die mal mit einer Oldschool Produktion kokettieren, wie der Hit Deep Blue Meanies, mal tief in Dubtechno abtauchen, wie Quasi, oder auch mal den geraden Beat sein lassen und Reggae oder sephardische Klassik zitieren. Zusammengehalten wird das von einer immer leicht psychedelisch abgetrippten Stimmung, die aber immer in Geschichtsbewusstsein und Soul/Jazz geerdet ist. Am besten gefällt mir das wenn dabei Sounds und Traditionen zusammenkommen, die eigentlich nicht zusammen können, aber doch aufs beste harmonieren, wie im wunderbaren, adäquat betitelten Jazzy Trance.
Tracklist
1. Deep Blue Meanies
2. Jugdish
3. Pulse A Denura
4. Time Slip Remix
5. Dirty Spikes
6. Jazzy Trance
7. Quasi (Ruff Dub)
8. Niks
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