Heute Abend ist im Berghain Record Release Party zum neuen Shed Album The Traveller – offizieller Veröffentlichungstermin ist dann nächste Woche. Seit Montag läuft dafür die Promomaschine auf Volldampf – und ich glaube, das tut sie nahezu von ganz alleine. Es gibt einen Resident Advisor Podcast, das FACT-Magazin hat das Album schon vorab komplett im Stream, Shed mixt morgen das De:Bug-Groove Radio auf Fritz und im Shed-Interview der aktuellen De:Bug schlägt Anton Waldt vor lauter Lob rhetorische Purzelbäume:
…[auf] “The Traveller” findet sich oberflächlich betrachtet kaum eine gerade Bassdrum. Aber der mächtige Vierviertel-Kick ist als Leerstelle ständig präsent und zwar so drängend, dass im Kopf des Zuhörers ein Sog entsteht, der zur fehlenden Bassdrum führt.
Hokus Pokus! Die Roots sind unüberhörbar UK-Hardcore. Wer mich ein wenig kennt der weiß, dass speziell Hardcore noch nie mein Ding war. Aber egal. Platten, auf denen solche Tracks wie 04 Atmo – Action zu finden sind, die kaufe ich. Und ein bisschen Hardcore kann nicht schaden – vor allem, wenn der Herbst jetzt langsam durch die Ritzen kriecht. Auf die Party heute Abend freue ich mich jedenfalls richtig. Die läuft für mich ungefähr so: Zeitig hingehen, denn Daniel Stefanik macht oben den Anfang. Dann unten Shed live, danach Surgeon und A Made Up Sound. In der Panorama Bar ist die ganze Nacht die KANN-Bande am Start – da kann gar nichts schief gehen. Und wenn schon harter Techno, dann ist Surgeon der Meister. Murder-Lineup!
Heute Vormittag habe ich den neuen Special Mix der Kollegen von mnml ssgs gehört. Es gibt dort nämlich das erst 6 Wochen junge DJ-Set von John Osborne aus der Panorama Bar Berlin als Download und -äh- das fetzt so richtig rein! :) Wenn mir der Wind jetzt schon wieder stärker beim Fahrrad fahren entgegen kommt und sich so der Herbst leise ankündigt, dann erinnere ich mich: Im Herbst gefällt mir das Berghain am allerbesten und wenn ich das hier höre, freue ich mich schon so richtig drauf – genau mein Ding!
Letztens war Robert Hood im Berghain. Wir kamen pünktlich zum Set-Beginn gegen 4 die Treppe hochgetrappst und so 3-4 Platten hat’s schon gedauert, bis man sich auf die leicht erhöhte Schrittgeschwindigkeit eingestellt hatte. Aber dann war Robert Hood einfach nur noch eine Klasse für sich. Niemand bringt einen Minimal-Techno Loop so zum Grooven wie Robert Hood. Eine warme, markerschütternde Bassdrum trägt alles und dann steht er da mit einem wunderbaren Lächeln und so wie er da lächelt, so klingt er. Alle Ruhe der Welt in mindestens 132 funky Techno-Beats pro Minute! Ich hab Robert Hood jetzt zwei Mal gesehen. Im November am Sonntag 17 Uhr in der Panorma Bar und in dieser Nacht im Berghain. Laut im Club ist der jedes mal wirklich richtig großartig. Hier ist Techno ganz direkt, einfach magisch – er selbst nennt es Minimal Techno Soul.
Ob nun jeder die neue Omega LP zu Hause haben muss will ich mal dahin stellen. Omega ist ein Album, was einen als Zuhörer auch ein bisschen fordert und sehr wahrscheinlich hat die große Mehrheit der Robert Hood-Anhängerschaft schon einschlägige 90er Techno-Erfahrung. Diesen Sound begreift man im Club: erst skeptisch, überrascht dann doch irgendwie den Einstieg gefunden, dann wird’s tatsächlich immer besser, sogar richtig geil und hinterher fragt man sich, wie der das jetzt mit den 3 Tönen gemacht hat. Einmal, immer wieder und irgendwann kauft man sich eben das Album, um Robert Hoods Science Fiction jederzeit abrufen zu können. Mein Lieblingstrack ist übrigens Alpha. Beim 3xVinyl ist der leider nicht dabei und bereits im März als Single 12″ erschienen.
Robert Hood gehört zu den wirklich ganz großen Techno DJs / Produzenten überhaupt!
Die Kollegen von mnml ssgs haben einen Mix von Suzi Wong aus Berlin gepostet, der echt schön ist. Live aufgenommen bei der KilleKill Party vom 21.04. in der Berghain Kantine. Fast 2,5 Stunden ziemlich gute Unterhaltung und ich glaube, dass passt auch für solche Regentage.
Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass für mich Tevo Howard im Moment mit die besten Housetracks produziert? So richtig gefunkt hat es ja bereits letztes Jahr mit Everyday House Music auf seinem eigenen Label Beautiful Granville Records und nun hat Tevo Howard bereits im Februar sein Debütalbum Crystal Republic auf dem Rush Hour Sublabel Hour House Is Your Rush veröffentlicht. Das Tolle an Tevo Howard ist ja, dass er mit seinen Produktionen die Magie klassischer Chicago Tracks erweckt, ohne dass es irgendwo aufgesetzt klingen würde. So überrascht es dann auch nicht als sich in einem Interview herausstellte, dass Tevo Howard schon ein richtig alter Hase aus Chicago ist, der einfach nur mal knapp 20 Jahre pausiert hat. Die 303 schraubt sich wieder so frisch durch die Ohrmuschel, als wäre es erst gestern gewesen und die Rhythmen der 808 jacken so funky in einer Liga mit Mr. Fingers und Marshall Jefferson. Something for you Mind, your Body and your Soul – aber hallo! Im Moment ist gerade das erste Repress unterwegs – für all jene, die es beim ersten Anlauf noch nicht glauben konnten, dass es wieder richtig frische Chicago-Housetracks gibt und das auch noch als All-Killer-Album. Crystal Republic ist Pflicht!
PS: Am Ostersonntag spielt Tevo Howard um 17 Uhr Live in der Panorama Bar.
Paul Rose in full effect! Im aktuellen Resident Advisor Podcast hat er nun einen Mix veröffentlicht, in welchem er seine Pseudonyme Scuba und SCB vereint. Und das klingt wieder mal wirklich spannend und wie Hardwax sagen würde: on the forefront of techy IDM rooted UK garage & dubstep. Btw: Scuba veröffentlicht am nächsten Montag sein neues Album mit dem Titel Triangulation auf seinem Label Hotflush.
Tracklist (via MixesDB):
Scuba Set
[00:00] DJ Rum – St Martin [Dub]
[04:14] FaltyDL – Because You [Forthcoming Planet Mu]
[06:20] George Fitzgerald – Weakness [Forthcoming Hotflush]
[11:30] Ation – Missing You [Dub]
[16:20] V.I.V.E.K. – Strategy [Dub]
[19:30] Ramadanman – No Swing [Forthcoming Hessle Audio]
[22:40] Headhunter – Ginneys [Dub]
[23:30] Nocturnal Sunshine – Can’t Hide The Way I Feel [Dub]
[27:14] The Black Dog – Floods (Surgeon Remix) [Soma]
[31:30] Cluekid – Sector 9 [Forthcoming Sin City]
[32:44] Bad Autopsy – Psionic Terror [Dub]
[36:18] Nocturnal Sunshine – Feline [Dub]
[37:56] Addison Groove – Footcrab [Swamp 81]
[40:06] Sepalcure – The Warning [Forthcoming Hotflush]
SCB Set
[43:38] Sigha – Ratio [Dub]
[47:28] Paul Brtschitsch – Doriana (Phil Campbell Remix) [Rootknox]
[51:30] Sigha – Shake [Forthcoming Hotflush]
[56:00] Scuba – Hard Boiled (SCB >> VIP Mix) [Dub]
Ich hab letzte Woche am Paul-Lincke-Ufer schon mal die Dettmann Remixed auf Ostgut Ton mit der Katalognummer o-ton 33 mitgenommen. Hier gibt’s nämlich von Norman Nodge und Wincent Kunth je 2 Remixes für Marcel Dettmann. Und jetzt staune ich nicht schlecht, dass das also schon die Remixes für das Marcel Dettmann Album sind, welches offiziell erst im April auf Ostgut Ton erscheint. Warum auch nicht – erstmal Remixes als Teaser und das Original wird später nachgeliefert. Norman Nodge ist jedenfalls gar nicht so staubtrocken wie sonst und gefällt mir besonders mit seinem Remix für Shift. Auf der Flip finden sich dann 2 Remixes von Wincent Kunth – die Discogs Suche ergab dazu bisher keine Treffer, Newcomer also und dazu noch ein wirklich viel versprechender. Beide Remixes sind kraftvoll, deep und funky und klingen wie diese Technotracks aus der zweiten 90er-Hälfte, die auch heute noch ihren ganz eigenen Charme haben. Drei wirklich gute Tools für Momente, in denen es mal wieder mehr Techno sein soll und ich bin gespannt, wie das Dettmann Album wird.
Scuba – das ist der Brite Paul Rose, der neben seinem Label Hotflush auch seit Juli 2008 die Sub:stance Partys im Berghain macht. Außerdem gab’s von dem bereits neben vielen guten Singles ein tolles Album – “A Mutual Antipathie” heißt das, welchem noch drei Remix EP’s mit Surgeon, Martyn etc. folgten. Wer erinnert sich? Im Oktober 2009 ist bereits die Aesaunic EP erschienen – und irgendwie brauche ich bei Scuba immer ein Weilchen, bis ich endlich die paar Euro für seine Platten über die Theke reiche. Und das, obwohl meistens gleich beim ersten Hören klar ist, das Geld für den jeweiligen Scuba-Tonträger nicht sinnlos raus geschmissen wäre. So hat es auch bei der Aesaunic EP wieder etwas länger gedauert – dafür bin ich jetzt umso mehr überzeugt. Fünf atmosphärische Dubstep Tracks mit (Dub)-Techno-appeal machen auf jeden Fall schon ein kleines, wunderschönes Album. Wer noch nicht reingehört hat, der muss das unbedingt nachholen.
Scuba – Symbiosis (Aesaunic EP)
So trifft es sich an dieser Stelle hervorragend, dass voraussichtlich noch in diesem Monat die erste Sub:stanceMix-CD auf Ostgut Ton erscheint, ich mir gerade frisch die Ohren für diesen Sound gesäubert habe und dieses Mal nicht um ein paar Monate hinterher hinke. Neben der Reihe für die Panorama Bar sowie für das Berghain, bekommt nun auch die Dubstep-Reihe zum Freitag ihr eigenes Feature. Natürlich stammt der erste Mix vom Initiator selbst und wie ich bereits sagte – Geld für Scuba-Tonträger ist immer sehr gut angelegt. Das gilt auch hier. Heißer Tip für die nächste Woche!
Tracklist:
Sigha – Light Swells (In a Distant Space) Airhead – Paper Street Sigha – Early Morning lights Pangaea – Sunset Yellow Joy Orbison – The Shrew Would Have Cushioned The Blow Shortstuff – See Ya Untold – No-one Likes a Smart Arse Scuba – You Got Me Surgeon – Klonk pt 4 DFRNT – Headspace (Scuba’s secret mix) AQF – Born and Raised (version) Badawi – Anlan 7 Joy Orbison – Hyph Mngo Mount Kimbie – Maybes (James Blake remix) Sigha – Seeing God Ramadanman – Tempest Instra:mental – Voyeur Sigha – Shapes George Fitzgerald – Don’t You Scuba – Minerals Shackleton – It’s Time For Love Digital Mystikz (Mala) – Stand Against War Scuba – Last Stand Joker – Psychedelic Runway
Einen noch: Das Entertainment-Programm für den heutigen Montag beschließt – last but not least – der neue LWE Podcast 35 der Little White Earbuds von Margaret Dygas. Und wer jetzt hier vorschnell urteilt der irrt. Letztens hat sie schon ein wirklich schönes House-Set in ihrer Lieblings-Residency, der Panorama Bar, gespielt und dieser Podcast ist alles andere als der Minimalsound, den vielleicht einige befürchten. Super smooth am Ambient entlang gemixt hat mich dieses Set heute ganz wunderbar durch seine 78 Minuten begleitet. Perfekt für Tage wie diesen und inzwischen mag ich ja die Margaret Dygas überhaupt sehr gerne.
Tracklist:
01. Daniel Stefanik, “Reactivity 6″ [Statik Entertainment] 02. Cirkel, “Cirkel003.1″ [Cirkel] 03. Murmur, “Barrier” [Meanwhile] 04. Intrusion ft. Paul St. Hilaire, “Angel Version” [Intrusion] 05. Luke Hess, “Reel Life” (cv313 Dimensional Space Mix) [Echocord] 06. Bernd Maus, “Tell Me” [Statik Entertainment] 07. DJ Joey Anderson, “Oval” [Strength Music] 08. Terrence Dixon, “Emergency” [Meakusma] 09. Peter F. Spiess, “Wortkarg” [Adjunct] 10. Moritz Von Oswald Trio, “Pattern 3″ [Honest Jon's Records] 11. Baby Ford, “Westway” [Autoreply Music] 12. Avus, “Boute Diabolique” [Stolen Moments] 13. Theorem vs. Stewart Walker, “Too Distant Images” [M_nus]
Nach dem kleinen Teaser vom Morgen kommt jetzt der Sound of Berghain als Sandwell District Mix im Resident Advisor Podcast 177 von Regis und Function. Regis kennen wir von diversen Techno Killern auf Downwards und Function kommt von Synewave New York. Beide haben inzwischen auf dem von Female in Birmingham gegründeten Techno Label Sandwell District veröffentlicht und wem das alles nichts sagt, dem reicht auch: Tolle Technoplatten die manchmal im Berghain laufen – an dieser Stelle klasse im Podcast zusammen gemischt.
Tracklist:
HG – 02A – Horizontal Ground Sweet Exorcist – Testfour – Warp Records FB – 04A – Frozen Border Ben Klock – Check For Pulse – Ostgut Ton Ø – Sähkörausku – Sähkö Recordings Function – Variance (Marcel Dettmann Edit) – Sandwell District Silent Servant – Discipline – Sandwell District Choice – Acid Eiffel – Fragile Recordings Moritz von Oswald – Watamu Beach Rework – Desolat Peter Van Hoesen – Face Of Smoke – Komisch The Vision – A-472.0 – Hardwax DVS1 – Running – Klockworks DBX – Losing Control – Accelerate G-Man – K.6 – G-Man Records Marcel Fengler – Twisted Bleach – Ostgut Ton Function – Disaffected (Ben Klock Remix) – Sandwell District Function – Variance – Sandwell District Daniel Stefanik – Effervescing Elephant – Freude Am Tanzen Tadeo – IO (Cassy Movingonmix) – Apnea Ben Klock – Subzero (Function-Regis Remix) – Ostgut Ton DJ Slip – Every Time Takes a While – Creation Rebel Lil’ Louis – Frequency – Dance Mania Ø – Atomit – Sähkö Recordings T++ – Audio 1995 #8 – Apple Pips Shed – Estrange – Ostgut Ton John Carpenter – Police State / Romero And The President – Milan
In dieser Woche ist die erste Label Compilation And Suddenly It’s Morning des Hamburger Labels Smallville Records von Peter Kersten aka Lawrence und Julius Steinhoff offiziell erschienen. Los geht’s mit Something Like Wonderful von Julius Steinhoff und dieser Titel sagt im Kern eigentlich auch schon alles, was ich zu sagen habe – und was das für ein schöner Opener ist. Wenn es auf dem Dancefloor plötzlich schon Morgen ist, dann sind die Jungs von Smallville eine Bank. Niemals aufgesetzt, niemals hektisch und doch funky. Klassische, warme Deephouse Tracks, die wissen wie man gekonnt neue Impulse setzt, so dass die Tracks einfach zeitlos spannend bleiben. Schön ist dabei, dass diese Compilation nach und nach auch als einzeln als Vinyl veröffentlicht wird oder bereits im Plattenladen zu haben ist – wobei ich mir letztendlich alle 12″-Releases kaufen werde. Und für diejenigen, die Vinyl nicht unbedingt brauchen, für die gibt es noch ein tolles 16-Seiten Booklett vom Stefan Marx zur CD.
Heute, zum Freitag, ist die Smallville Tour zur Compilation übrigens mit einem ganz tollen Line-Up in der Panorama Bar zu Gast. Baby Ford, Julius Steinhoff, Efdemin, Dionne, Jacques und unten ist noch Sub:stance u.a. mit Tikiman & Scion live. Weil ich vorher noch selbst auf einer kleinen Party in Kreuzberg auflege sehen wir uns dann auf der Tanzfläche wenn es wieder heißt: and suddenly it’s morning… Bis später :)
Tracklist
01. Julius Steinhoff – Something Like Wonderful 02. Christopher Rau – Childhood 03. Lowtec – meandyou.dub 04. Steinhoff & Hammouda with Dionne – Touch 05. Move D & Benjamin Brunn – In the Beginning 06. Sven Tasnadi – Winter 07. Bon & Rau – Cloverleaf Days 08. Lawrence – Don’t Forget 09. Dimi Angélis & Jeroen Search – Our Live With The Wave 10. STL – Neurotransmitting Clouds on the Secret Freeway
Demnächst bekommt die Mix-CD Serie der Panorama Bar Nachwuchs. Nach dem überaus erfolgreichen Debüt von Cassy ist auf Panorama Bar 02 Resident DJ Tama Sumo an der Reihe und vorweg gibt es schon vier exklusive Tracks auf Vinyl vom Berghain Label Ostgut Ton. Ich habe mir Part 2 gekauft mit Late Night Jam von Levon Vincent und Steffi‘s 24 Hours auf der Flip. Late Nigt Jam ist dabei ein knöcherner 120 Beats pro Minute Groover aus der Kategorie Ekstase durch Reduktion, ausgestaltet mit Rave Signal und Psycho Breaks für gemeinschaftlichen Synapsenkollaps in der richtigen Soundumgebung. Steffi’s 24 Hours ist dann deutlich entspannter. An einem Morgen mit klassischer Chicago-Bassline erschafft sie hier einen House Flieger für die besonders süßen Träume. Eine Platte, zwei Tracks und zwei mal Gänsekopfhaut.
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natürlich erinnere ich mich an Nebraska,an das nur so vor Vielfarbigk...
…worum es mir auch nicht ging. Für mich war der Track als Basis für ein...
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