Scuba – das ist der Brite Paul Rose, der neben seinem Label Hotflush auch seit Juli 2008 die Sub:stance Partys im Berghain macht. Außerdem gab’s von dem bereits neben vielen guten Singles ein tolles Album – „A Mutual Antipathie“ heißt das, welchem noch drei Remix EP’s mit Surgeon, Martyn etc. folgten. Wer erinnert sich? Im Oktober 2009 ist bereits die Aesaunic EP erschienen – und irgendwie brauche ich bei Scuba immer ein Weilchen, bis ich endlich die paar Euro für seine Platten über die Theke reiche. Und das, obwohl meistens gleich beim ersten Hören klar ist, das Geld für den jeweiligen Scuba-Tonträger nicht sinnlos raus geschmissen wäre. So hat es auch bei der Aesaunic EP wieder etwas länger gedauert – dafür bin ich jetzt umso mehr überzeugt. Fünf atmosphärische Dubstep Tracks mit (Dub)-Techno-appeal machen auf jeden Fall schon ein kleines, wunderschönes Album. Wer noch nicht reingehört hat, der muss das unbedingt nachholen.
Scuba – Symbiosis (Aesaunic EP)
Frohes Neues alle zusammen! Gestern haben wir hier in der Monday Edition gleich mal absoluten Besucherrekord gefeiert. Es scheint so, als hätten es einige bis zu den Blogs beim Leserpoll der De:Bug geschafft und an dieser Stelle ein wirklich ganz großes Danke an alle, die uns in ihre Lieblingsliste für 2009 eingetragen haben. Das ist so super! Im ersten Jahr gleich mal hinter Tanith eingestiegen – WOW! Wer hätte das gedacht?
Dass DJ Sprinkles aka Terre Thaemlitz mit Midtown 120 Blues ungefähr das deepste und dollste House-Album der letzten Jahre vorgelegt hat, dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Die, neben Deep-House, weiteren musikalische Leidenschaften von Terre Thaemlitz waren und sind immer noch Ambient, experimentelle Elektronik (speziell die seiner Wahlheimat Japan), Free Jazz und Word Art. Für Resident Advisor hat er nun einen Mix gemacht der all diese Welten behutsam zusammenbringt:
Hey, wir haben einen neuen Podcast. Dieses Mal kommt er von Duffbeers, der uns nach dem wunderschönen
Ähnlich wie das
Montag – wieder ein klarer Fall für Monday Edition und ich schicke heute mal wieder unseren Liebling Move D ins Rennen! Jener versteckt sich nämlich gemeinsam mit Jonah Sharp hinter dem Reagenz Projekt. Gemeinsam haben sie 1994 schon mal ein Album und eine Single veröffentlicht und jetzt, 15 Jahre später, gibt’s ganz frisch wieder ein Album auf Workshop. Playtime heißt es und ist entweder als LP+CD, CD oder jeweils als Single-12″ Workshop 009.1 und Workshop 009.2 erhältlich. Part 2 war letzte Woche schon ausverkauft, kommt aber hoffentlich noch mal und wird dann auch ungehört mitgenommen. Bis dahin vertreibe ich mir die Zeit mit dem wunderschönen Dinner With Q, das weit über die 10 Minuten Grenze hinaus locker und leicht hinweg groovt und mich mit einem Hauch von Frühling in seinen Bann zieht. Schon spüre ich eine leichte mediterrane Brise, die vom Meer herüber weht und überlege, ob ich mir zum Dinner auf der Terrasse noch schnell die Sonnenbrille aufsetze, damit ich in der warmen Abendsonne nicht so blinzeln muss. Das ist Medizin für meine Apotheke! Und außerdem habe ich in Move D’s Soundcloud noch ein Reagenz Live-Set der Beiden vom September 2009 gefunden.. Ach ja: man kann das bei Soundcloud auch runter laden – einfach auf den dicken Pfeil unter Info klicken :)
Die Jungs von Permanent Vacation aus München haben einen echt schönen DJ Mix für Million Hands gemacht. Den habe ich gestern Abend bei Freunden entdeckt – check it!
Wie gerne wäre ich jetzt in London.. auf dem Weg nach East End zur geheimen Location: Lost in the Loft at Secret Loft. Dort feiern just in diesem Moment Chez Damier, Sven Weisemann und eine Hand voll Londoner Giles Smith´s Geburtstag.