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n der vergangenen Woche war dann wohl wirklich das finale Bar 25 Closing und ich will an dieser Stelle nicht noch mal all das wiederholen, was woanders schon ausreichend beschrieben wurde. Die letzte Party war der Hammer – das Byebye Bar 25 Video von Dirty Doering gibt allen, die nicht da waren, wenigstens einen oberflächlichen Überblick.
Am Mittwoch waren die Regenwolken schon weiter gezogen, ich ausgeschlafen und bereits wieder der Arbeit zugewandt, als ich hier am frühen Nachmittag plötzlich das Nebelhorn der Bar 25 vernahm. Kurz entschlossen entschied ich: Noch einmal Abendsonne! Mein Fahrrad wartete dort eh noch auf mich, ich wurde sogar noch einmal rein gelassen und es war definitiv die beste Entscheidung, die ich in dieser Woche getroffen habe. Denn was sich an diesem Abend dort nochmal im kleinen Kreis aus der super entspannten Afterhour-Atmosphäre entwickeln sollte, das gehört zu diesen ganz besonderen Momenten, für die ich das hier überhaupt alles mache…
Diese Nacht und dieser Strobo-Konfettisturm zur Byebye Bar25 Live-Performance nach einem 8 Stunden Set von Marcus Meinhardt (ich hab keine Ahnung, wer das danach war) hat sich mir jedenfalls ganz tief ins Unterbewusstsein eingeprägt. Jedes mal wenn ich daran zurück denke bin ich so glücklich, dass ich das noch erleben durfte. Und wie großartig in diesem Moment das Setting Musik-Leute-Bar tatsächlich war, das habe ich auch erst am Tag danach so richtig begriffen. Danke Bar 25, das war mehr als wunderBAR!
Heute Abend ist im Berghain Record Release Party zum neuen Shed Album The Traveller – offizieller Veröffentlichungstermin ist dann nächste Woche. Seit Montag läuft dafür die Promomaschine auf Volldampf – und ich glaube, das tut sie nahezu von ganz alleine. Es gibt einen Resident Advisor Podcast, das FACT-Magazin hat das Album schon vorab komplett im Stream, Shed mixt morgen das De:Bug-Groove Radio auf Fritz und im Shed-Interview der aktuellen De:Bug schlägt Anton Waldt vor lauter Lob rhetorische Purzelbäume:
Unser neuer Monday Edition Podcast ist da! Dieses Mal von Richard Zepezauer aus Berlin und Nsyde The Lovebox ist ein ganz wunderbarer Mix geworden. Ich höre in der Lovebox meine allerliebste Mischung genau zwischen House und Techno und je öfter ich da rein höre, umso mehr liebe ich sie. Noch mal Danke an Richard Zepezauer, dass wir diesen Mix als Podcast bekommen haben. Und so verbleibe ich an dieser Stelle mit den wärmsten Empfehlungen – echt super!
Wow! In Verbindung mit dem Mix von gestern habe ich bei mnml ssgs noch vom SCB live at Panorama Bar Berlin Mix gelesen, den halcyonline freundlicher Weise zum kostenlosen Download zur Verfügung stellt. SCB – Scuba – Paul Rose: Ich erwähnte es bereits, hier bin ich Fan! Was gestern für mich Steven Tang Chicago/Detroit war, das ist heute für mich SCB in Techno/Dubstep und er hat das den Abend in der Panorama Bar echt so geil gemixt… TIPP!
Heute Vormittag habe ich den neuen Special Mix der Kollegen von mnml ssgs gehört. Es gibt dort nämlich das erst 6 Wochen junge DJ-Set von John Osborne aus der Panorama Bar Berlin als Download und -äh- das fetzt so richtig rein! :) Wenn mir der Wind jetzt schon wieder stärker beim Fahrrad fahren entgegen kommt und sich so der Herbst leise ankündigt, dann erinnere ich mich: Im Herbst gefällt mir das Berghain am allerbesten und wenn ich das hier höre, freue ich mich schon so richtig drauf – genau mein Ding!
Im Mai hat Efdemin einen schönen Mix fürs Electronic Beats Radio gemacht, der sicher auch promo für sein neues Album mit dem Titel Chicago auf Dial LP21 war. Der Mix ist toll – dieses Chicago Album macht mich jedoch schon seit längerem ein wenig ratlos. Ich schätze Efdemin ja sehr. Als DJ hat er uns schon so manches Mal unglaublich begeistert, auch seine neuen Tracks sind top produziert – Night Train funktioniert zum Beispiel im Club tadellos – und dennoch fühlt es sich für mich irgendwie so an, als ob Yin und Yang etwas aus dem Gleichgewicht geraten wären.
Montag. Für heute sind hier 38°C im Schatten angesagt – Hot Summer Edition. Fürs Logbuch: Im Jahr 2010 hatten wir einen richtig kalten Winter, eine echten Frühling und haben nun einen heißen Sommer. I like. Für die Siesta heute habe ich via
Bevor hier jemand Blei anrührt gibt’s zum Start nach dem langen Wochenende ein schönes, klassisches House-Set von Moomin aus dem Berliner White-Umfeld. Das White-Label und die gelegentlichen Partys im Horst Kreuzberg stehen schon seit einer ganzen Weile für wirklich guten Musikgeschmack und dieser Keep It Deep Guest Mix von Moomin macht dabei keine Ausnahme. In zwei Wochen spielen übrigens Fred P und Pawel bei White im Horst.
Die Kollegen von