Manchmal entdecke ich beim Durchstöbern fremder Sammlungen so ne richtige Überraschung, wie zum Beispiel diese Kompakt Köln präsentiert Michael Mayer Mix-CD. Ja genau, eine Mix-CD von 1998 auf dem vor ca. 2 Jahren dahin geschiedenen Vertrieb und Label Neuton. Es hat mich schon ein bisschen gewundert, dass ich diese CD (sie wird als drittes Release von Michael Mayer bei Discogs gelistet) bisher noch gar nicht kannte und dieser Mix gefällt mir ganz außerordentlich gut. Für Manche zählt das Jahr 1997 mit Releases wie von Oz Artists (wir hatten die Platte heute auch schon im Eli Verveine Mix) zu den besten Technojahren überhaupt und es fällt gar nicht schwer, die Magie dieser Zeit in diesem Mix heraus zu hören. Ich weiß ja nicht inwieweit Kompakt hier mit liest, aber hey: Genau deswegen lieben wir Euch noch immer!
Update: Im Juni erscheint Michael Mayer – Immer 3
Tracklist
01 Kandis – Dilldop
02 Herbert and Dani Siciliano – Going Round (Hmmmmm Mix)
03 Herbert and Dani Siciliano – Going Round (Original Mix)
04 Sanasol – Feelarama
05 Forever Sweet – Super Trouper
06 Oz Artists – Other Exercises
07 Byron C. – Isoplace
08 Forever Swestephan G. – Loo e.p.
09 Reinhard Voigt – Klar 2
10 Soylent green – Jet Set
11 The Modernist – Dali Bop Horizon (J. Paape Remix)
12 Christian Morgenstern – Gem Club Part III
13 Dom – Fackeln Im Sturm
14 W-Moon – Lood Type Blue
15 Zimt – U.o.a.a. (J. Paape Remix)
16 Om1 – Opium
Seit letzter Woche Montag gibt’s bereits einen neuen Mix von unserer Lieblings- Eli Verveine bei den Kollegen von mnml ssgs. Toller Mix, bestechende Auswahl – sieh und höre selbst :)
Ich hoffe, Ihr hattet ebenso schöne Ostern wie ich. Wir haben u.a. sehr viel Musik angehört und dabei den IA Mix von Christopher Rau wieder ausgegraben. Und jetzt stelle ich fest, dass der hier noch gar nicht erwähnt wurde. Das ist nun hiermit nachgeholt – Heavy Rotation, Tipp!
Es gibt eine zweite Veröffentlichung auf dem Hamburg/Münchener Label Dérive Schallplatten, dieses Mal mit zwei Tracks von Christopher Rau und einem von Achim Maerz. Los geht’s mit Da Toms und My Lesson von Christopher Rau – was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Schon seit seinen
Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass für mich Tevo Howard im Moment mit die besten Housetracks produziert? So richtig gefunkt hat es ja bereits letztes Jahr mit
Und da ist er wieder: Norm Talley, der alte Haudegen, welcher einen neuen, amtlichen Detroit-House-Schieber mit dem Namen Cosmic Waves ganz frisch auf dem Sushitech Sublabel Pariter 009 veröffentlicht hat. Für mich klingt der Track ein bisschen danach, als hätte sich Norm Talley etwas am andauernden Erfolg von
Unser zehnter Podcast kommt aus Hamburg und bringt uns eine sehr gelungene Auswahl Deep House in die Playlist – frisch von Helena Hauff mit Vinyl zusammen gemischt. Viel mehr als die Tracklist muss an dieser Stelle dann auch gar nicht geschrieben werden. No Facebook, no Myspace, no Twitter – Google fand zu Helena Hauff immerhin noch einen März-Termin im Fundbureau Hamburg unter der Überschrift: No f***ing day can destroy my love. Schöne Ansage und ein noch schönerer Mix. Dankeschön!